Überblick
Walde ist ein österreichischer Seifen- und Kosmetikhersteller mit Sitz in Innsbruck, der Landeshauptstadt Tirols. Das Unternehmen führt seine Gründung auf das Jahr 1777 zurück, als sich Peter Walde I. als Seifensieder und Kerzenmacher in der Innstraße im Stadtteil St. Nikolaus niederließ [4]. Seitdem ist es im Besitz derselben Familie geblieben und bezeichnet sich selbst als älteste Seifenfabrik Österreichs und als eines der ältesten Familienunternehmen des Landes. Unabhängige Berichte greifen diese Beschreibung auf: Ein Stadtführer-Porträt aus dem Jahr 2016 nennt die Seifenfabrik Walde die älteste ihrer Art in Österreich [11].
Heute stellt das Unternehmen Stück- und Flüssigseifen, Haut- und Haarpflege, Deocremes, Kerzen und Haushaltsreiniger her und produziert zudem Seifen, Kosmetik und Waschmittel im Auftrag anderer Unternehmen. Die bekannteste Verbraucherlinie ist Tiroler Reine, eine 2010 eingeführte Seifenserie mit alpinen Duftnoten. Das Unternehmen ist weiterhin aktiv, wird von der Familie geführt und fertigt nach wie vor alles in Innsbruck.
Ursprung & Gründer
Nach der Chronik des Unternehmens kamen die ersten Mitglieder der Familie Walde aus der Lausitz im Osten Deutschlands nach Tirol und ließen sich als Seifensieder an dem belebten Handelsplatz am Inn nieder [2]. Eine Presseaussendung der Stadt Innsbruck aus dem Jahr 2022 nennt einen genaueren Herkunftsort: Demnach stammte der Gründer Peter Walde I. aus Schirgiswalde „im Spreewald“ [9]. Die beiden Darstellungen widersprechen sich nicht, sondern lassen sich vereinbaren: Schirgiswalde liegt in der Oberlausitz, und die Presseaussendung verwendet eine ungenauere regionale Bezeichnung.
Das Gründungsjahr selbst wird einheitlich mit 1777 angegeben. In diesem Jahr kaufte Peter Walde I. nach Angaben des Unternehmens das Haus in der Innstraße 25 und begann, neben Seife auch Talgkerzen für die Straßenbeleuchtung herzustellen. 1780 kam das benachbarte Haus in der Innstraße 23 hinzu. Die beiden Gebäude auf der anderen Seite des Flusses gegenüber der Innsbrucker Altstadt dienten mehr als zwei Jahrhunderte lang als Produktionsstätte und sind bis heute der Stammsitz der Familie.
Das frühe Geschäft war in der Wirtschaft des Viertels verwurzelt. Ein Porträt des Tiroler Regionalprodukte-Händlers Tiroler Edles hält fest, dass es zur Zeit der Gründung in der Gegend mehrere Metzger, einige Bäcker und fünf Seifensieder gab. Die Seifensieder machten aus den Abfällen ihrer Nachbarn ein Produkt, indem sie den Talg der Metzger mit Lauge aus der Asche der Bäcker verkochten [14]. Ein Beitrag aus dem Jahr 2015 im Blog des Innsbrucker Tourismusverbands ergänzt, dass der Aufstieg der Familie mit der Beleuchtung der Stadt begann und die erfolgreichen Kerzenmacher bald zu etablierten Geschäftsleuten wurden.
Derselbe Artikel aus dem Jahr 2015 ordnet die seifensiedenden Waldes in eine größere Innsbrucker Familie ein. Der Autor schreibt, dass die verschiedenen Walde-Linien in der Stadt auf drei Brüder zurückgehen, die Mitte des 18. Jahrhunderts aus der Lausitz kamen, und betrachtet die Seifensieder von St. Nikolaus als einen Zweig dieser Familie.
Geschichte & Meilensteine
Die Zeittafel des Unternehmens beschreibt einen Betrieb, der sich mehr als einmal neu aufstellen musste. Unter Alois Walde geriet die gut eingeführte Firma ab 1810 in Schwierigkeiten. 1851 strukturierte Carl Alois Walde sie um und gab ihr den Namen, den sie bis heute trägt. Von 1910 bis 1968 führten Max Walde I. und Max Walde II. das Unternehmen durch die wirtschaftliche Not der beiden Weltkriege.
1945 begann das Unternehmen, Schmierseife aus recyceltem Altfett herzustellen. Helmut Walde übernahm 1968 und strukturierte den Betrieb erneut um, modernisierte ihn und nahm neue Produktionszweige auf. 1972 übernahm die Familie von Paula Reisch, Helmut Waldes Tante mütterlicherseits, eine Kerzenfabrik in der Kaiserjägerstraße und ein Kerzengeschäft in der Pfarrgasse. Seit dem 20. Jahrhundert ergänzt daher eine Tradition des Kerzenziehens und Lebkuchenbackens das Seifengeschäft, mit einem eigenen Kerzengeschäft in der Innsbrucker Altstadt.
Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war für Seifenhersteller in Österreich eine schwierige Zeit. Die Presseaussendung der Stadt Innsbruck aus dem Jahr 2022 hält fest, dass Walde die Schließung vieler österreichischer Seifenfabriken in den 1970er-Jahren überstand [9]. In einer Reportage der Lokalzeitung Stadtblatt Innsbruck aus dem Jahr 2017 schilderte Peter Walde weiteren Druck nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, als billige Seifen aus Osteuropa auf den Markt kamen; zugleich schadete auch die Verbreitung von Duschgels dem Unternehmen [10]. Laut demselben Artikel erlebt Stückseife seit Ende der 1990er-Jahre eine Renaissance, da viele Kundinnen und Kunden „zurück zum Ursprung“ wollen.
Peter Walde II. übernahm 1993 und damit ein breites Produktsortiment; nach Angaben des Unternehmens verlagerte er den Schwerpunkt auf eine umweltverträgliche Produktion. Ab 1995 wurde die Lohnfertigung ausgebaut.
Den größten Teil seiner Geschichte arbeitete der Betrieb in den schmalen Stadthäusern in der Innstraße, wo, wie die Reportage aus dem Jahr 2017 beschreibt, auf verschiedenen Stockwerken Kerzen gezogen und Seife gegossen wurde. Die Produktion zog an einen Standort in der Dörrstraße 78 um, einem Gewerbegebiet am östlichen Stadtrand. Die Zeittafel des Unternehmens datiert den Umzug auf 2005 [4], die Chronik nennt dagegen „2005/2006“ [2], was darauf hindeutet, dass sich die Verlegung über beide Jahre erstreckte. Ein Beitrag aus dem Jahr 2022 im Innsbrucker Tourismusblog nennt die gestiegene Nachfrage als Grund für den Umzug und beschreibt den neuen Standort als 6.000 Quadratmeter großen Komplex.
Der Umzug fiel in eine Phase der Erneuerung der eigenen Produkte. 2010 folgte Tiroler Reine, 2015 die Kosmetikserie Traubenkern. Die Belegschaft erreichte 2022 erstmals 51 Personen, nachdem der Tourismusblog 2015 noch 35 Beschäftigte genannt hatte. 2024 wurde die Gesellschaft von der Carl Alois Walde KG in die Carl Alois Walde GmbH & Co KG umgewandelt, und 2025 wurde die Produktionskapazität in der Dörrstraße 78 erweitert.
Eigentümerstruktur
Walde ist ein unabhängiges Familienunternehmen. Es firmiert als Carl Alois Walde GmbH & Co KG; in keiner öffentlichen Darstellung wird ein Konzern oder eine externe Muttergesellschaft genannt. Der Rechtsformwechsel im Jahr 2024 veränderte die Struktur des Unternehmens, nicht aber den Familienbesitz.
Das Unternehmen sieht sich in der achten Generation. Die Darstellungen der jüngsten Übergabe setzen leicht unterschiedliche Schwerpunkte. Tiroler Edles beschreibt den Betrieb als in siebter und achter Generation von Peter Walde und seinem Sohn Lukas geführt [14]. Die Stadt Innsbruck berichtete im August 2022, dass Peter Walde den Betrieb inzwischen an seinen Sohn Lukas und seine Tochter Lisa übergeben habe [9]. Lisa Walde ist Modedesignerin; laut der Stadtblatt-Reportage aus dem Jahr 2017 dient das alte Fabrikgebäude in der Innstraße sowohl als Verkaufsraum als auch als ihr Modegeschäft.
Philosophie & Positionierung
Der Leitspruch von Walde lautet „Zwischen Tradition und Moderne!“. Nach Angaben des Unternehmens entstehen seine Rezepturen aus der Verbindung von überliefertem Wissen, langjähriger Erfahrung und moderner Produktionstechnik, und die Qualität der Waren ist seit fast acht Generationen sein oberster Geschäftsgrundsatz. Ein Zitat von Peter Walde auf der Website des Unternehmens fasst die Haltung zusammen: Tradition bedeute, Vertrauen, eine Lebensweise und Werte in die Zukunft zu tragen und weiterzuentwickeln.
Die regionale Identität steht im Mittelpunkt der Selbstdarstellung. Der Beitrag im Tourismusblog aus dem Jahr 2015 betont, dass alle Walde-Produkte ausschließlich in Innsbruck hergestellt werden und das Unternehmen nie erwogen hat, die Produktion für höhere Gewinne ins Ausland zu verlagern. Peter Walde sagte dem Autor, dass erst die Herstellung vor Ort die Seifen zu einem echten regionalen Produkt mache, was immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher schätzten.
Die Haltung des Unternehmens zu Rohstoffen unterscheidet es von weiten Teilen des heutigen Naturkosmetikmarkts. In der Stadtblatt-Reportage aus dem Jahr 2017 sagte Peter Walde, echte Seife bestehe zu einem großen Teil aus Rindertalg, und bezeichnete den Vegan-Trend als besondere Herausforderung für kleine Betriebe wie seinen; auch die Debatte um Palmöl sei ein Thema, an dem das Unternehmen nicht vorbeikomme [10]. In einigen Produkten wird weiterhin Talg verwendet. Laut Tiroler Edles werden die Flüssigseifen von Tiroler Reine „nach alter Tradition“ mit Rindertalg hergestellt, und der Beitrag im Tourismusblog aus dem Jahr 2022 erwähnt, dass das Unternehmen auch rein pflanzliche Seifen herstellt. Walde ist daher keine vegane Marke, auch wenn Teile des Sortiments frei von tierischen Fetten sind.
Produkte & Innovation
Seife bildet weiterhin den Kern des Sortiments. Das Unternehmen verkauft handgegossene Stückseifen, Bio-Seifen, Flüssigseifen, Pflegeseifen, Spezialseifen sowie klassische Kern- und Glycerinseifen. Zu den Produkten, die es auf seiner Startseite hervorhebt, gehören eine unparfümierte handgegossene Salzseife und eine flüssige Melissenseife. In Presseberichten werden außerdem Wabenseifen mit Propolis und schwarze Rasierseifen mit Sandelholzduft erwähnt.
Tiroler Reine ist die Linie, die am stärksten mit dem Unternehmen verbunden wird. Idee und Name stammten von Therese Fiegl, einer Tiroler Unternehmerin, die für regionale Lebensmittel bekannt ist und ihr Sortiment mit einer Seife abrunden wollte [13]. Peter Walde entwickelte die Serie gemeinsam mit ihr; der Beitrag aus dem Jahr 2015 zitiert ihn mit der Aussage, Ziel sei eine Seife gewesen, die Tirol widerspiegelt, aufgebaut auf Düften, die an Innsbruck und die umliegende Region erinnern. Duftnamen wie Almrose, Holunder, Gletschermilch, Vergissmeinnicht und Zirbe verbinden die Produkte mit der alpinen Landschaft. Die Verpackung wurde innerhalb der Familie gestaltet, von Lisa Walde und ihrem Onkel, dem Künstler Martin Walde. Peter Walde sagte dem Blog, die Linie sei ein beliebtes Geschenk geworden. Die Serie umfasst heute Stückseifen, Flüssigseifen, Deocremes, Körperlotion und Duftkerzen.
Über Seife hinaus umfasst das Kosmetiksortiment Haar- und Hautpflege, Deocremes, Lippenbalsam und Badesalze. Zwei Hautpflegelinien sind um einen Wirkstoff herum aufgebaut. Traubenkern, auf Basis von Traubenkernen, umfasst eine Nachtcreme, Körperlotion, Reinigungsmilch, Handcreme, Shampoo und Duschgel. Eine zweite Linie basiert auf Weihrauch. Zu den jüngsten Neuheiten im Neuheitenbereich des Unternehmens gehören eine unparfümierte Deocreme, eine Fußcreme sowie Deocremes von Tiroler Reine in den Duftrichtungen Gletschermilch und Zirbe.
Der nicht kosmetische Teil des Geschäfts ist beträchtlich. Walde stellt Wasch- und Reinigungsmittel her, darunter Seifennadeln, ein Waschmittel aus reinen Seifenflocken, sowie Kerzen, Raumdüfte und Saunaöle. Laut der Unternehmensseite produziert es außerdem Speisefette und -öle, vor allem für die Gastronomie.
Die Lohnfertigung ist seit 1995 ein wachsender Teil des Geschäfts. Walde entwickelt und produziert Stückseifen, flüssige Kosmetik, Cremes und Reinigungsmittel für andere Marken, entweder nach den Vorgaben der Kundschaft oder als gemeinsame Entwicklungen. Nach eigenen Angaben produziert das Unternehmen gemäß der EU-Kosmetikverordnung 1223/2009 und der Guten Herstellungspraxis, und seine Produktionsabläufe werden von der Lebensmittelaufsicht der Stadt Innsbruck kontrolliert.
Nachhaltigkeit
Nach Angaben des Unternehmens zieht sich Umweltschutz durch den gesamten Betrieb, angefangen bei der Auswahl von Rohstoffen und Lieferanten über die Produktionsmethoden bis zum Versand. Für einige Produkte bietet es Nachfüllungen an und gibt an, die Umwelt seit Jahrzehnten durch Nachfüllen, Wiederverwenden und Recycling zu schützen. Für seine Reinigungsprodukte verwendet Walde nach eigenen Angaben, wo immer möglich, recycelte Rohstoffe und setzt stark auf Kreislaufwirtschaft.
Die festen und flüssigen Bio-Seifen sowie exklusiv für Kundinnen und Kunden entwickelte Bio-Produkte sind von Austria Bio Garantie zertifiziert, einer Bio-Kontrollstelle, die das Unternehmen einmal jährlich angemeldet und zusätzlich unangekündigt prüft [5]. Die Zertifizierung gilt nur für die Bio-Linien, nicht für das gesamte Sortiment.
2025 beteiligte sich das Unternehmen an einem Hochschulprojekt zum ökologischen Fußabdruck seiner Produkte. Studierende des Bachelorstudiengangs Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement an der FH Kufstein Tirol, einer Fachhochschule, erstellten Ökobilanzen für drei Walde-Produkte und präsentierten ihre Ergebnisse Anfang Juli 2025.
Aktueller Status
Walde ist ein aktives, familiengeführtes Unternehmen. Die jüngsten dokumentierten Meilensteine sind der Rechtsformwechsel im Jahr 2024 und die Erweiterung der Produktionskapazität am Standort Dörrstraße im Jahr 2025; der Onlineshop wird laufend um neue Produkte ergänzt.
Das Unternehmen verkauft über drei eigene Geschäfte in Innsbruck: das Kerzengeschäft „Tiroler Wachszieher und Lebzelter“ in der Pfarrgasse nahe dem Domplatz, den Seifenladen „Alte Seifenfabrik“ im ursprünglichen Fabrikgebäude in der Innstraße 23 und ein Geschäft am Produktionsstandort in der Dörrstraße. Daneben vertreibt es seine Produkte über den eigenen Webshop und über Drittanbieter, darunter Tiroler Edles und laut dem Beitrag im Tourismusblog aus dem Jahr 2015 der deutsche Onlineshop wohlgeraten.de. Ein Beitrag aus dem Jahr 2022 im selben Blog beschreibt, dass das Unternehmen seine Produkte weltweit vertreibt [12].
Fakten & Belege
Belegte Angaben aus der Glowpedia-Faktenbasis – jede Zeile trägt eine Quelle.
Zeitleiste#
Peter Walde I gründet die Firma; kauft das Haus in der Innstraße 25 (St. Nikolaus, Innsbruck); produziert Talgkerzen für die Straßenbeleuchtung und Seife↗ walde.at
Erwerb des Hauses in der Innstraße 23↗ walde.at
Unter Alois Walde gerät das Geschäft in Schwierigkeiten↗ walde.at
Carl Alois Walde restrukturiert das Unternehmen und gibt ihm seinen heutigen Namen↗ walde.at
1910–68: Max Walde I und Max Walde II führen das Unternehmen durch die beiden Weltkriege↗ walde.at
Beginn der Produktion von Schmierseife aus recyceltem Altfett↗ walde.at
Helmut Walde restrukturiert und modernisiert das Unternehmen mit neuen Produktionszweigen↗ walde.at
Übernahme der Kerzenfabrik (Kaiserjägerstraße) und des Kerzengeschäfts (Pfarrgasse) von Paula Reisch↗ walde.at
Übernahme der Kerzenfabrik in der Kaiserjägerstraße und des Kerzengeschäfts in der Pfarrgasse von Paula Reisch (Tante mütterlicherseits von Helmut Walde)↗ walde.at
Peter Walde II übernimmt; Fokus auf ökologisch verträgliche Produktion↗ walde.at
Ausbau der Lohnfertigung↗ walde.at
Produktionsverlegung in die Dörrstraße 78, Innsbruck↗ walde.at
Einführung der Serie 'Tiroler Reine'↗ walde.at
Einführung der Kosmetikserie 'Traubenkern'↗ walde.at
Signaturprodukte#
Besonders stolz ist Walde auf die Serie "Tiroler Reine", welche er gemeinsam mit Therese Fiegl entwickelt hat.↗ meinbezirk.at
Start der Kosmetik-Serie "Traubenkern"↗ walde.at
Salzseife ohne Duft handgeschöpft 100g↗ walde.at
Tiroler Reine ZIRBE 300ml↗ walde.at
Deo Creme Orange-Neroli 40ml↗ walde.at
Wirkstoffe#
Erwähnt in#
meinbezirk.at / Stadtblatt Innsbruck — Reportage aus der Seifenfabrik: Peter Walde führt sie seit 1993; Billigseifen nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und die Verbreitung von Duschgel schadeten dem Unternehmen; Seifen-Revival seit den späten 1990er-Jahren; Tiroler Reine gemeinsam mit Therese Fiegl entwickelt.↗ meinbezirk.at
City of Innsbruck press office — Bürgermeister Georg Willi überreicht alte Baupläne an Peter Walde; Bericht erzählt von der Gründung 1777 und dem Überleben des Sterbens österreichischer Seifenfabriken in den 1970er-Jahren.↗ presse.innsbruck.gv.at
innsbruck.info blog (Innsbruck Tourismus) — Beitrag 'Seifen von Walde. Oder: so duftet Innsbruck' von Werner Kräutler über die Familie, den Umzug 2005 und die Linie Tiroler Reine.↗ innsbruck.info
innsbruck.info blog (Innsbruck Tourismus, EN) — 'Crafts from the City'-Beitrag über den Besuch der Walde-Seifenfabrik; erwähnt die Verwendung von Talg neben 100 % pflanzlichen Seifen.↗ innsbruck.info
insiderei.com — Stadtführer-Eintrag über das alte Seifenfabrik-Geschäft in Anpruggen und Lisa Walde.↗ insiderei.com
Zertifizierungspass
Worauf jede Zertifizierung und selbst deklarierte Angabe basiert: die Quelle, auf welcher Website sie liegt, und was noch zu überprüfen ist.
„Unsere festen und flüssigen BIO Seifen sowie BIO Produkte, welche wir exklusiv für Kunden entwickeln, sind bei Austria Bio Garantie zertifiziert.“↗ walde.at
„Die Carl Alois Walde GmbH & Co KG produziert in Übereinstimmung mit der EU-Kosmetikverordnung 1223/2009 unter Beachtung der guten Herstellungspraxis.“↗ walde.at
„Unsere festen und flüssigen BIO Seifen sowie BIO Produkte, welche wir exklusiv für Kunden entwickeln, sind bei Austria Bio Garantie zertifiziert.“↗ walde.at
„Durch Nachfüllen, Wiederverwenden und Recyceln schonen wir seit Jahrzehnten unsere Umwelt“↗ walde.at
Keine dieser Angaben wurde mit den Registern der Zertifizierungsstellen abgeglichen. Die Angaben wurden am 1. Okt. 2026 erfasst.
Wo kaufen
Walde laut den Preisdaten von Glowscout für Deutschland, beobachtet am 1. Okt. 2026. Kein Shop kann sich eine Platzierung kaufen.
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Quellen
T1 primär · T2 sekundär · T3 Notiz- [2]T1walde.at/ueber-uns/firmenchronikwalde.at (brand site)
- [4]T2walde.at/ueber-uns/zeittafelwalde.at (brand site)
- [5]T2walde.at/ueber-uns/zertifizierungwalde.at (brand site)
- [9]T3presse.innsbruck.gv.at/news-lebendige-geschichte-der-seifenfabrik-waldepresse.innsbruck.gv.at
- [10]T3meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/aus-abfall-mach-seife-reportage-aus-der-seifenfabrik_a2231922meinbezirk.at
- [11]T3insiderei.com/oesterreich/tirol/tirol-innsbruck-seifenfabrik-walde-anpruggen-shopinsiderei.com
- [12]T3innsbruck.info/blog/en/people-stories/craft-city-soap-custom-splitboard-innsbruck/innsbruck.info
- [13]T3innsbruck.info/blog/de/menschen-geschichten/seifen-von-walde-aus-innsbruck/innsbruck.info
- [14]T3tiroleredles.at/producer/walde-seifen/tiroleredles.at
