Überblick
Repha ist ein deutscher Hersteller pflanzlicher Arzneimittel, der 1925 von Friedrich Bradtmöller in Hannover gegründet wurde und vier Generationen später weiterhin von seiner Familie geführt wird [3][7]. Das als Repha GmbH Biologische Arzneimittel eingetragene Unternehmen hat seinen Sitz in Langenhagen in der Region Hannover in Niedersachsen [6]. Im Mittelpunkt des Geschäfts stehen pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel für drei Bereiche des Körpers: die Atemwege, die Harnwege und das Verdauungssystem.
Repha ist kein Kosmetikunternehmen. Die bekanntesten Produkte sind Apothekenarzneimittel wie ANGOCIN® Anti-Infekt N aus Kapuzinerkresse und Meerrettich sowie das Darmmittel MYRRHINIL-INTEST®. Die Verbindung zur Körperpflege beschränkt sich auf zwei Produkte zur äußerlichen Anwendung: einen Balsam für gereizte Haut sowie eine Venen-, Sport- und Massagecreme. Was das Unternehmen nach eigener Darstellung auszeichnet, ist eine langfristige Ausrichtung auf klinische Forschung: Repha beschreibt seinen Ansatz als „evidenzbasierte Phytotherapie“, also traditionelle Pflanzenheilkunde, die mit modernen wissenschaftlichen Methoden geprüft wird. Im Oktober 2025 beging das Unternehmen sein 100-jähriges Jubiläum und ist weiterhin aktiv.
Ursprung & Gründer
Die Gründungsgeschichte, wie Repha sie erzählt, handelt von einem Mann, der eine sichere Stelle aufgab. Friedrich Bradtmöller arbeitete bei dem Industrieunternehmen Continental, bevor er nach Darstellung des Unternehmens sein „altes, sicheres Leben“ hinter sich ließ, um ein Geschäft rund um seine Leidenschaft, die Pflanzenheilkunde, aufzubauen [2]. Am 16. Oktober 1925 gründete er Repha in Hannover.
Der Sohn des Gründers, Fritz Bradtmöller, entwickelte mit ihm die Produkte, die das Unternehmen prägen sollten. Laut Repha wurden die wichtigsten Arzneimittel, ANGOCIN® Anti-Infekt N und MYRRHINIL-INTEST®, in den 1950er-Jahren von Vater und Sohn im eigenen Haus entwickelt, gemeinsam mit befreundeten Ärzten, Heilpraktikern und Apothekern. Nach Angaben des Unternehmens enthalten beide Arzneimittel noch heute dieselben Arzneipflanzen wie bei ihrer ersten Herstellung vor mehr als 60 Jahren.
Das persönliche Motto des Gründers lautete nach Angaben des Unternehmens „jeder Arbeitstag sollte ein Sonntag sein“. Repha beschreibt dies als gelebte Unternehmenskultur und nicht als Slogan. Von den 1950er- bis in die 1970er-Jahre gehörten Betriebsausflüge und gesellige Zusammenkünfte fest dazu, und Fritz Bradtmöller ist in Erinnerung geblieben, weil er für die Belegschaft auf Wunsch Akkordeon spielte.
Geschichte & Meilensteine
Die beiden prägenden Arzneimittel von Repha kamen in aufeinanderfolgenden Jahren auf den Markt. ANGOCIN® Anti-Infekt N, ein pflanzliches Mittel, das den Körper bei der Abwehr von Infektionen unterstützen soll, erschien 1958. MYRRHINIL-INTEST®, ein Magen-Darm-Mittel, folgte 1959.
Um das Jahr 2000 kam es zu einem Wendepunkt. Repha beschreibt diese Zeit als einen zweiten Moment, der Mut erforderte. Bis dahin stützten sich die Arzneimittel des Unternehmens weitgehend auf Erfahrungswissen aus jahrzehntelanger Anwendung. Die damaligen Geschäftsführer, Jürgen Bradtmöller aus der dritten Generation und Dr. Karl-Heinz Goos, der seit 1988 den wissenschaftlichen Bereich leitete, beschlossen, die systematische wissenschaftliche Untersuchung der eigenen Arzneimittel zu einem festen Bestandteil der Arbeit zu machen. Laut Repha war die Investition für ein Unternehmen dieser Größe ein ernstes Risiko und wurde nur durch persönliche Bürgschaften von Jürgen Bradtmöller möglich [2]. Später bezeichnete das Unternehmen das Ergebnis als seine „wissenschaftliche Wiedergeburt“.
Ein frühes Ergebnis war eine Studie von Conrad und Frank aus dem Jahr 2000, die mithilfe von Antibiogrammen (Laboruntersuchungen, wie Bakterien auf eine Substanz reagieren) die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich untersuchte. Repha stellt die Arbeit als klaren Beleg dafür dar, dass diese Stoffe als pflanzliches Antibiotikum mit klinischer Relevanz wirken.
Die vierte Generation trat 2003 in das Unternehmen ein, als Björn Bradtmöller, der Urenkel des Gründers, dazukam [7]. Zwei Jahre später erweiterte Repha sein Sortiment um NORTASE®, ein pflanzlich gewonnenes Enzympräparat für Menschen, deren Bauchspeicheldrüse nicht genügend Verdauungsenzyme bildet.
Im folgenden Jahrzehnt erhielten die Pflanzen hinter den Repha-Produkten Anerkennung von außen. Die Kapuzinerkresse, eine der beiden Pflanzen in ANGOCIN®, wurde 2013 zur Arzneipflanze des Jahres gewählt. Die Myrrhe erhielt denselben Titel 2021, und der Meerrettich wurde im selben Jahr zur Heilpflanze des Jahres ernannt.
2015 baute das Unternehmen Logistik und Vertrieb am Hauptsitz in Langenhagen aus. 2016 folgte eine Forschungskooperation mit der Universität Ulm, die Repha als seine zwölfte Partneruniversität zählt.
Danach folgte die Aufnahme in deutsche medizinische Leitlinien. 2017 wurde ANGOCIN® Anti-Infekt N in der deutschen S3-Leitlinie zu wiederkehrenden Harnwegsinfekten empfohlen, und 2018 wurde MYRRHINIL-INTEST® in der S3-Leitlinie zur Colitis ulcerosa empfohlen [3].
Repha erweiterte seine Präsenz zudem nach Österreich über eine Vertriebspartnerschaft mit der Sanova Pharma GesmbH. Die Zusammenarbeit begann 2021 mit MYRRHINIL-INTEST® und wurde 2022 auf ANGOCIN® ausgeweitet [3]. Ebenfalls 2022 brachte das Unternehmen ALLUNA® Schlaf auf den Markt, ein pflanzliches Schlafmittel.
Der Bau eines neuen Labor- und Bürogebäudes begann offiziell 2024. Am 16. Oktober 2025, genau ein Jahrhundert nach der Gründung, feierte Björn Bradtmöller das 100-jährige Jubiläum mit der gesamten Belegschaft. Aus diesem Anlass äußerte er den Wunsch, er könnte seinen Urgroßvater durch die Kapuzinerkressefelder des Unternehmens, die neuen Büros sowie das moderne Labor- und Logistikzentrum führen.
Eigentümerstruktur
Repha ist unabhängig und inhabergeführt. Das Unternehmen beschreibt sich als Familienunternehmen, das in vierter Generation von Björn Bradtmöller, Apotheker und geschäftsführender Gesellschafter, geleitet wird, gemeinsam mit zwei Prokuristen, dem Apotheker Ole Goos und dem Kaufmann Michael Köller [2]. Laut Repha hatten auch die Väter der beiden Prokuristen das Unternehmen mitgeprägt, ab den 1980er- beziehungsweise den 2000er-Jahren.
Übernahmen oder Eigentümerwechsel sind nicht dokumentiert. Repha betont, sich von Überzeugung und moralischen Grundsätzen leiten zu lassen und nicht von Aktienkursen.
Philosophie & Positionierung
Der Slogan von Repha lautet „Repha. Wissen, was natürlich wirkt“. Als erklärte Mission will das Unternehmen der Kundschaft sichere und wirksame natürliche Alternativen zu chemisch-synthetischen Arzneimitteln bieten. Seine Vision besteht nach eigenen Worten darin, die Heilkraft der Natur mit der Präzision moderner Forschung zu verbinden, um die Lebensqualität zu verbessern.
Das Unternehmen stützt sein Selbstverständnis auf drei Säulen: Forschung und Entwicklung, starkes und nachhaltiges Wachstum sowie menschliche Werte, die in der unabhängigen Familieninhaberschaft verwurzelt sind. Repha präsentiert sich als erfolgreiches deutsches Mittelstandsunternehmen.
Zum Wachstum gibt Repha an, dass der Umsatz seit 1990 um mehr als 1.000 % gestiegen ist und sich die Zahl der Beschäftigten verdreifacht hat [1]. Absolute Zahlen veröffentlicht das Unternehmen nicht.
Produkte & Innovation
Das aktuelle Sortiment von Repha umfasst die Bereiche Atemwege, Bauchspeicheldrüse, Harnwege, Magen und Darm, Leber, Immunsystem, Mund und Rachen, Schilddrüse sowie Schlaf. Es verbindet zugelassene pflanzliche Arzneimittel mit Nahrungsergänzungsmitteln und einem homöopathischen Kopfschmerzmittel, REPHALGIN® N.
ANGOCIN® Anti-Infekt N ist das Vorzeigeprodukt des Unternehmens. Es kombiniert Kapuzinerkresse und Meerrettich und wird bei Blasenentzündungen und Erkältungen eingesetzt. Repha nennt es sein wichtigstes Arzneimittel und gibt an, in den vergangenen 20 Jahren mehr als 25 Studien dazu durchgeführt zu haben [4]. Nach Angaben des Unternehmens zeigten große Studien aus dem Jahr 2005 bei Bronchitis, Sinusitis und Harnwegsinfekten eine vergleichbare Wirksamkeit von ANGOCIN® bei deutlich weniger Nebenwirkungen. Zudem habe spätere Forschung gezeigt, dass die Senföle der beiden Pflanzen Bakterien daran hindern können, Biofilme zu bilden, also die Schutzschichten, die sie aufbauen, und Quorum Sensing zu nutzen, ein chemisches Signalsystem, mit dem Bakterien sich abstimmen. Eine Studie mit dem Universitätsklinikum Bonn ergab laut Repha, dass ANGOCIN® die Häufigkeit von Harnwegsinfekten bei querschnittsgelähmten Patienten verringerte, die auf Katheter angewiesen sind.
MYRRHINIL-INTEST® ist ein Darmmittel aus drei Bestandteilen: Myrrhe, Kaffeekohle und Kamillenblüten-Trockenextrakt. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Charité in Berlin habe Repha nach eigenen Angaben gezeigt, wie die Kombination die „Tight Junctions“ stärkt, die die Darmschleimhaut abdichten. Das Unternehmen ergänzt, diese Wirkung direkt im menschlichen Darm mit der konfokalen Laserendomikroskopie bestätigt zu haben, einem Verfahren, das Gewebe mehr als tausendfach vergrößert.
NORTASE® bietet eine vegetarische Alternative zu Pankreatin, der üblichen Enzymbehandlung, die aus Schweinebauchspeicheldrüsen gewonnen wird. Das Produkt von Repha nutzt stattdessen Enzyme, die biotechnologisch aus japanischen Reispilzen hergestellt werden. Nach Angaben des Unternehmens sind diese Enzyme magensäurestabil und beginnen bereits im Magen zu wirken, was Repha als hilfreich für Patienten darstellt, bei denen die Pankreatin-Behandlung nicht ausreichend wirkt oder die keine tierischen Produkte einnehmen möchten. Repha gibt an, weltweit der einzige Anbieter von Arzneimitteln mit diesen Pilzenzymen zu sein [4].
Zu den weiteren Produkten gehören ALLUNA® Schlaf mit Baldrian und Hopfen, MARRUBIN®, Bronchialtropfen auf Basis von Andorn, das Mundspray REPHA-OS® sowie Nahrungsergänzungsmittel wie HEPAROM® Leberkomplex, BILISAN® Leberkomplex und das Jodpräparat KROPHAN® Jodkomplex.
Zwei Produkte stehen der Körperpflege am nächsten. REPHADERM® ist ein schützender, pflegender Balsam für gereizte Haut, und REPHASTASAN® ist eine Creme für Venen, Sport und Massage.
Wissenschaft & Innovation
Forschung steht im Zentrum der Selbstbeschreibung von Repha. Nach Angaben des Unternehmens fließt ein großer Teil des Jahresumsatzes in die Untersuchung der eigenen Arzneimittel, mit dem Ziel, ihre traditionelle Wirksamkeit und Sicherheit durch Studien nach aktuellen wissenschaftlichen Standards zu bestätigen. Laut Repha wurden allein in den vergangenen 15 Jahren mehr als 60 Forschungsprojekte und insgesamt mehr als 80 Studien durchgeführt [1].
Klinische Studien und Grundlagenforschung finden an deutschen Universitäten und Kliniken unter der Leitung von Professoren statt. Repha nennt die Kliniken Essen-Mitte, die Universitäten Freiburg, Leipzig, Heidelberg und Gießen sowie die Charité in Berlin unter seinen Forschungspartnern. Die Arbeit an diesen Standorten konzentriert sich vor allem auf ANGOCIN® Anti-Infekt N und MYRRHINIL-INTEST®. Darüber hinaus führt das Unternehmen große multizentrische Studien mit Arztpraxen in ganz Deutschland durch, in denen Ärzte verfolgen, wie sich die Arzneimittel im Alltag bei echten Patienten bewähren. Grundsätzlich findet die Forschung laut Repha in Europa und bevorzugt in Deutschland statt.
Nachhaltigkeit
Repha beschreibt den sorgsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen als Teil seiner Identität. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach mit einer Leistung von 114,5 Kilowatt-Peak hat nach Angaben des Unternehmens bisher rund 270.000 Kilowattstunden Strom erzeugt und spart jährlich etwa 65 Tonnen Kohlendioxid ein [1]. Laut Repha werden 70 % dieses Solarstroms selbst genutzt, und alle Neubauten werden mit Luftwärmepumpen beheizt.
Das Unternehmen gibt an, vollständig in Deutschland mit langjährigen Partnern aus der Nähe zu produzieren, was die Lieferketten kurz hält. Kapuzinerkresse wird ausschließlich in Deutschland und Österreich angebaut, und Repha unterstützt Partnerschaften und Entwicklungsprojekte für Rohstoffe aus Afrika, etwa Myrrhe aus Äthiopien.
Aktueller Status
Repha ist aktiv. Das Unternehmen feierte am 16. Oktober 2025 sein hundertjähriges Bestehen, und seit 2024 befindet sich ein neues Labor- und Bürogebäude im Bau. Die Produktinformationen auf der Website wurden zuletzt im Mai 2026 aktualisiert, und nach eigenen Angaben sind neue Präparate für neue Anwendungsgebiete in Entwicklung. Die dokumentierten Märkte sind Deutschland und Österreich, wo das Unternehmen mit einem Vertriebspartner zusammenarbeitet. Björn Bradtmöller leitet das Unternehmen und hat erklärt, sein Ziel sei es, Repha in Familientradition zu führen und die pflanzlichen Arzneimittel weiterzuentwickeln, um künftigen Generationen dauerhaftes Wachstum zu sichern.
Fakten & Belege
Belegte Angaben aus der Glowpedia-Faktenbasis – jede Zeile trägt eine Quelle.
Zeitleiste#
Friedrich Bradtmöller gründet Repha in Hannover (16. Oktober 1925)↗ repha.de
Einführung des pflanzlichen Antiinfektivums ANGOCIN® Anti-Infekt N↗ repha.de
Einführung des pflanzlichen Magen-Darm-Arzneimittels MYRRHINIL-INTEST®↗ repha.de
Dr. Karl-Heinz Goos übernimmt die Leitung des wissenschaftlichen Bereichs (später Mitgeschäftsführer mit Jürgen Bradtmöller)↗ repha.de
Produktion an Lohnhersteller ausgelagert [Tier 4, apotheke-adhoc 2015; low confidence]↗ apotheke-adhoc.de
Conrad/Frank-Studie: Antibiogramme zeigen die antibakterielle Wirkung von Senfölen↗ repha.de
Björn Bradtmöller, Urenkel des Gründers, tritt in das Unternehmen ein (vierte Generation)↗ repha.de
Portfolio erweitert um NORTASE®, einen pflanzlichen Enzymersatz bei exokriner Pankreasinsuffizienz↗ repha.de
Kapuzinerkresse, eine der beiden Pflanzen in ANGOCIN®, zur Arzneipflanze des Jahres gekürt↗ repha.de
Ausbau der Logistik- und Vertriebsstrukturen am Standort Langenhagen↗ repha.de
Forschungskooperation mit der Universität Ulm, der 12. Partneruniversität↗ repha.de
ANGOCIN® Anti-Infekt N in der deutschen S3-Leitlinie für rezidivierende Harnwegsinfektionen empfohlen↗ repha.de
MYRRHINIL-INTEST® in der deutschen S3-Leitlinie für Colitis ulcerosa empfohlen↗ repha.de
Myrrhe zur Arzneipflanze des Jahres gekürt; Vertriebskooperation für MYRRHINIL-INTEST® in Österreich mit Sanova Pharma GesmbH↗ repha.de
Signaturprodukte#
Ein weiteres Beispiel sind unsere Forschungen zu ANGOCIN® Anti-Infekt N: Für unser wichtigstes Arzneimittel haben wir mehr als 25 Studien in den letzten 20 Jahren durchgeführt.↗ repha.de
Einführung des pflanzlichen Magen-Darm-Arzneimittels MYRRHINIL-INTEST®↗ repha.de
Repha ist weltweit der einzige Anbieter von Arzneimitteln mit diesen innovativen Pilzenzymen.↗ repha.de
ANGOCIN® Anti-Infekt N – Vertriebskooperation in A mit Sanova Pharma GesmbH. Launch ALLUNA® Schlaf.↗ repha.de
REPHADERM® – Schützender und pflegender Balsam bei gereizter Haut.↗ repha.de
Wirkstoffe#
Erwähnt in#
APOTHEKE ADHOC (German pharmacy trade press) — Firmenporträt 'Phytopharmaka vom Gutshof' von Carolin Bauer: etwa 40 Mitarbeiter, ANGOCIN® ca. 70 % des Geschäfts, drei Hauptprodukte ca. 90 % des Umsatzes, 15 Präparate im Portfolio (Zahlen von 2015).↗ apotheke-adhoc.de
Zertifizierungspass
Worauf jede Zertifizierung und selbst deklarierte Angabe basiert: die Quelle, auf welcher Website sie liegt, und was noch zu überprüfen ist.
„Produktion komplett in Deutschland gemeinsam mit langjährigen Partnern „in Reichweite", daher: kurze Lieferketten“↗ repha.de
Keine dieser Angaben wurde mit den Registern der Zertifizierungsstellen abgeglichen. Die Angaben wurden am 5. Okt. 2026 erfasst.
Wo kaufen
Repha laut den Preisdaten von Glowscout für Deutschland, beobachtet am 6. Okt. 2026. Kein Shop kann sich eine Platzierung kaufen.
Preise stammen von Glowjakt und werden täglich aktualisiert. Glowpedia erhält keine Vergütung für Klicks.
Quellen
T1 primär · T2 sekundär · T3 Notiz- [1]T1repha.derepha.de (brand site)
- [2]T1repha.de/unternehmenrepha.de (brand site)
- [3]T2repha.de/unternehmen/meilensteine-der-repharepha.de (brand site)
- [4]T2repha.de/unternehmen/forschung-entwicklungrepha.de (brand site)
- [6]T2repha.de/impressumrepha.de (brand site)
- [7]T4apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/repha-otc-hersteller-phytopharmaka-vom-gutshof/apotheke-adhoc.de
