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Phönix Laboratorium

Phönix Laboratorium ist ein deutscher Familienbetrieb, der spagyrische und homöopathische Arzneimittel herstellt, mit Sitz in Bondorf in Baden-Württemberg.

Primärquelle verifiziert6 Quellen
Glowpedia-Redaktion· Veröffentlicht 30. Sept. 2026· Primärquellen: 1
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Phönix Laboratorium
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Zusammenfassung

Überblick

Phönix Laboratorium ist ein deutscher Familienbetrieb, der spagyrische und homöopathische Arzneimittel herstellt, mit Sitz in Bondorf in Baden-Württemberg. Gegründet wurde das Unternehmen 1925 in Stuttgart-Vaihingen von dem Naturheilkundigen und Chemiker Conrad Johann Glückselig [2]. Im Beauty-Bereich ist es vor allem durch eine kleine Linie von Körperölen und einen Balsam bekannt, die seit 2003 unter dem Namen phoenix® verkauft werden. Das Sortiment ging aus zwei früheren äußerlich angewendeten Arzneimitteln des Unternehmens hervor.

Das Unternehmen feierte 2025 sein hundertjähriges Bestehen und befindet sich weiterhin im Besitz der Familie des Gründers. Nach eigener Darstellung gehört es zu den wenigen unabhängigen, mittelständischen pharmazeutischen Familienunternehmen in Deutschland [2]. Die Arbeit beruht auf der „Spagyrik“, einem alten alchemistischen Verfahren zur Zubereitung pflanzlicher und mineralischer Heilmittel; mehrere Methoden des Gründers sind im Homöopathischen Arzneibuch verankert.

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Ursprung & Gründer

Conrad Johann Glückselig wurde am 13. Juli 1864 in Weidenberg geboren. Laut der Firmengeschichte speiste sich sein Denken aus drei Quellen: seinem Wissen über Naturheilkunde, seinem theosophischen Weltbild und der alchemistisch-spagyrischen Tradition. Die Lektüre theosophischer Literatur, vor allem der Werke des Mystikers Jakob Böhme aus dem 17. Jahrhundert, soll ihn zur Spagyrik geführt haben.

Ab 1896 arbeitete Glückselig als Naturheilkundiger. Zunächst verwendete er pflanzliche und sogenannte elektrohomöopathische Präparate, wechselte jedoch bald zu spagyrischen Rezepturen, die er selbst herstellte. Nach Angaben des Unternehmens machten ihn diese Behandlungen als „theosophischen Arzt“ und Alchemisten bekannt, und auch andere Behandler begannen, seine Heilmittel einzusetzen.

1914 ging Glückselig auf Anregung des Schriftstellers Alexander von Bernus nach Stift Neuburg bei Heidelberg, wo von Bernus ein nahezu fertiges Laboratorium für spagyrische Präparate besaß. Glückselig brachte sein Wissen über den Anbau von Heilpflanzen und seine Laborerfahrung ein, und das Laboratorium wurde fertiggestellt. Laut der Darstellung des Unternehmens hielt von Bernus Rudolf Steiner, den Begründer der Anthroposophie, regelmäßig über die Rezepturen auf dem Laufenden, und Steiner besuchte Stift Neuburg in dieser Zeit häufig.

Nach dieser Zusammenarbeit kehrte Glückselig zu seiner eigenen Praxis und der Entwicklung von Heilmitteln in Stuttgart-Vaihingen zurück. Er übersetzte theosophische Schriften ins Deutsche und gründete in Stuttgart eine theosophische Gruppe, die „Loge Nr. 8“, die er bis zu seinem Tod leitete. Das Unternehmen verweist zudem auf sein frühes Interesse an der Züchtung besonders vitaler Gemüsesorten, die er als eine Grundlage der menschlichen Gesundheit ansah.

1925 gründete er das Alchymistisch-Spagyrische Laboratorium Phönix, um seine Arzneimittel herzustellen [2]. Die Firma verwendete ein Logo mit einer Schlange und den Buchstaben ASLP. Nach der Deutung des Unternehmens stand das A für Alchemie, die S-förmige Schlange für Spagyrik, das L für Laboratorium und das P für Phönix.

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Geschichte & Meilensteine

Glückselig starb am 2. Oktober 1934, weniger als ein Jahrzehnt nach der Gründung des Laboratoriums. Seine Witwe Luise Glückselig (geb. Grieshammer) und seine Tochter Elise Glückselig führten das Geschäft weiter. Nach Angaben des Unternehmens bedrohten die politischen Umstände des Zweiten Weltkriegs seine Existenz, und die Herstellung der biologischen Arzneimittel lief unter Bedingungen weiter, die heute kaum vorstellbar sind.

Ab Mitte der 1950er-Jahre leitete Elise Glückselig die Firma allein; ihre Mutter starb 1961. Am 1. Oktober 1972 trat der Enkel des Gründers, Jochen Kadau, in das Unternehmen ein und übernahm die Leitung. Laut dem Unternehmen führte er es im Sinne seines Großvaters.

Das Wachstum in den 1970er-Jahren machte einen Umzug nötig. In Bondorf entstand 1978 ein Neubau, der 1979 bezogen wurde. Im selben Zeitraum wurde das Geschäft in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung unter dem Namen Phönix Laboratorium GmbH umgewandelt. Elise Glückselig, die Tochter des Gründers, starb 1999 im Alter von 103 Jahren.

Die nächste Führungsgeneration kam aus dem Familienkreis. Dr. Ekkehard Titel, der seit 2000 als Assistent der Geschäftsleitung tätig war, wurde im Dezember 2004 Geschäftsführer [2]. Im Impressum des Unternehmens wird er weiterhin als Geschäftsführer genannt [8].

Spätere Meilensteine betrafen vor allem Kapazität und Sortiment. 2009 erweiterte das Unternehmen seine Produktions-, Versand- und Lagerflächen und installierte eine Photovoltaikanlage, die nach eigenen Angaben den Strombedarf der Firma deckt. 2013 brachte es 12 spagyrische Mineralsalz-Destillate als Arzneimittel auf den Markt, hergestellt aus den 12 Hauptsalzen der Schüßler-Biochemie, einem System von Mineralsalz-Heilmitteln aus dem 19. Jahrhundert.

Zum 90-jährigen Jubiläum 2015 wurde das Hauptgebäude modernisiert, um ein Stockwerk aufgestockt und vergrößert. Durch die Arbeiten wuchsen die Laborflächen deutlich, und ein Seminarraum für Schulungen kam hinzu. 2018 erweiterte das Unternehmen sein spagyrisches Sortiment um ein zweites Herstellungsverfahren, das Zimpel-Verfahren. Zunächst übernahm es auf diese Weise hergestellte Tinkturen der Firma Müller-Göppingen und produzierte sie ab 2018 in einem eigens errichteten Neubau am eigenen Standort [2].

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Eigentümerstruktur

Phönix Laboratorium hat keine Muttergesellschaft. Das Unternehmen ist während seiner gesamten Geschichte bei der Familie Glückselig und ihrem Umfeld geblieben: zuerst beim Gründer, dann bei seiner Witwe und Tochter, danach bei seinem Enkel und seit 2004 bei Dr. Ekkehard Titel aus dem Familienkreis. Das Unternehmen ist als Phönix Laboratorium GmbH beim Amtsgericht Stuttgart eingetragen, mit Sitz in Bondorf [8].

Die einzige dokumentierte Übernahme ist die der Zimpel-Tinkturen von Müller-Göppingen, die das Unternehmen später selbst herzustellen begann.

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Philosophie & Positionierung

Im Kern ist Phönix Laboratorium eher ein pharmazeutisches Unternehmen als ein Kosmetikhaus. Nach Angaben des Unternehmens umfasst das Sortiment 38 spagyrische und mehr als 60 homöopathische Präparate [2]. Es zählt sich zu den wichtigsten Herstellern im Bereich der Spagyrik und hat Behandlungsprogramme für Therapeuten entwickelt, etwa das PHÖNIX Ausleitungskonzept und das PHÖNIX Aufbaukonzept.

Das Unternehmen beschreibt die Spagyrik als eine Reihe besonderer Verfahren, die nach dem Renaissance-Arzt Paracelsus die heilenden Eigenschaften natürlicher Rohstoffe für die medizinische Anwendung verfügbar machen [11]. Das Schulungsmaterial ordnet die Methode entlang der drei alchemistischen Prinzipien Sulphur, Mercurius und Sal.

Tradition ist der Wert, auf den das Unternehmen am häufigsten zurückkommt. Laut Phönix Laboratorium stehen die spagyrisch-homöopathischen Präparate für Traditionsbewusstsein und gleichbleibend hohe Qualität. Das Unternehmen erklärt, die Bewahrung der Tradition sei zugleich Fundament und Aufgabe für seine Zukunft. Die Website begrüßt Besucher mit der Zeile „gemeinsam besser werden – jeden Tag“.

Produktion, Analytik der Qualitätskontrolle, Vertrieb und Verwaltung befinden sich in Bondorf unter einem Dach. Das Unternehmen besitzt ein Zertifikat als Hersteller nach GMP (Good Manufacturing Practice) [2]. Dabei handelt es sich um einen Standard für die pharmazeutische Herstellung, nicht um ein Kosmetik- oder Ethiksiegel.

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Produkte & Innovation

### Die Pflegelinie phoenix®

Neben seinen Arzneimitteln bietet das Unternehmen seit 2003 Körperpflegeprodukte unter der Marke phoenix® an. Laut der Unternehmensseite basiert die Marke auf den früheren äußerlich angewendeten Arzneimitteln Kalantol A und Kalantol B. Eine ältere Seite auf der Website des Unternehmens zeigt dieselben vier Produkte noch unter dem früheren Namen „Kalantol® Pflegeserie“ [10]. Jedes Produkt gibt es in den Größen 30 ml und 100 ml.

- phoenix® Harmonie-Öl trägt die Bezeichnung „ausgleichend und entspannend“. Es kombiniert Arganöl, Jojobaöl und kaltgepresstes Olivenöl aus biologischem Anbau mit ätherischen Ölen aus Ingwer, Schafgarbe, Kamille und einem Hauch Weihrauch. Das Unternehmen präsentiert es als Massage- und Ganzkörperöl, das sich auch für trockene Haarspitzen eignet. - phoenix® Vital-Öl trägt die Bezeichnung „belebend und erfrischend“. Es ist ein Ölauszug aus Johanniskraut in nativem Olivenöl, mit ätherischen Ölen aus Eukalyptus, Lavendel, Rosmarin und Pfefferminze. Angeboten wird es als Massageöl und zur täglichen Pflege trockener Haut. - phoenix® Aura-Öl trägt die Bezeichnung „ausgleichend und klärend“. Die Basis ist eine Mischung aus Mandel- und Kokosöl mit Lavendel- und Eukalyptusessenzen. Nach Angaben des Unternehmens stammen alle Bestandteile aus biologischem Anbau. - phoenix® Pflege-Balsam trägt die Bezeichnung „regenerierend und reinigend“ und wird als traditioneller Pflanzenauszug nach C. J. Glückselig beschrieben. Er kombiniert Myrrhe, Gummi arabicum, Arnika, Rosmarin, Ringelblume, Johanniskraut, Perubalsam und Cajeputöl. Der wasserlösliche Balsam ist für die Pflege von Haut und Schleimhäuten bestimmt.

Das Unternehmen vermarktet die Öle und den Balsam als Naturkosmetik und als rein pflanzliche Produkte ohne zugesetzte Konservierungs- oder Duftstoffe [4]. Da die Rezepturen ätherische Öle enthalten, bedeutet „ohne zugesetzte Duftstoffe“ nicht, dass sie geruchlos sind. Für die Linie wird kein Naturkosmetik- oder Bio-Siegel einer unabhängigen Stelle genannt; die Angaben zu Bio und Natur stammen vom Unternehmen selbst.

### Spagyrische Verfahren

Das nachhaltigste technische Erbe des Unternehmens liegt auf der Arzneimittelseite. Glückseligs spagyrische Herstellungsverfahren wurden als Vorschriften 54a und 54b mit der Bezeichnung „spag. Glückselig“ sowie 54c mit der Bezeichnung „Glückselig“ in das Homöopathische Arzneibuch (HAB) aufgenommen [2]. Das Unternehmen sieht diese Aufnahme als wesentliche Voraussetzung für die Zukunftssicherung der Therapie. Die Mineralsalz-Destillate von 2013 und das 2018 hinzugekommene Zimpel-Verfahren erweiterten dieses spagyrische Sortiment.

Außerdem vertreibt das Unternehmen eine eigene Apothekenlinie, die phöno-Serie, zu der Produkte mit den Namen phöno Gripp, phöno Ven und phöno Uren gehören. Dabei handelt es sich um Arzneimittel, nicht um Kosmetik.

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Aktueller Status

Phönix Laboratorium ist aktiv. Die Unternehmensseite verweist auf mehr als 100 Jahre Firmengeschichte, und die Beipackzettel von drei der vier phoenix®-Pflegeprodukte tragen einen Versionscode vom Mai 2026 [5]. Nach eigenen Angaben beschäftigt das Unternehmen 35 Mitarbeitende, die Herstellung erfolgt in Bondorf. Arzneimittel und Pflegeprodukte werden überwiegend über Apotheken verkauft.

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Aus der Faktenbasis

Fakten & Belege

Belegte Angaben aus der Glowpedia-Faktenbasis – jede Zeile trägt eine Quelle.

Zeitleiste#

1925

Conrad Johann Glückselig gründet das 'Alchymistisch-Spagyrische Laboratorium Phönix' in Stuttgart-Vaihingen zur Herstellung seiner Arzneimittel; Logo mit Schlange und den Buchstaben ASLP.↗ phoenix-lab.de

1934

Der Gründer stirbt am 2. Oktober 1934; das Geschäft wird von seiner Witwe Luise Glückselig (geb. Grieshammer) und seiner Tochter Elise Glückselig weitergeführt.↗ phoenix-lab.de

1972

Der Enkel des Gründers, Jochen Kadau, tritt am 1. Oktober 1972 in das Unternehmen ein und übernimmt die Leitung.↗ phoenix-lab.de

1979

Neubau in Bondorf (erbaut 1978, bezogen 1979); Umwandlung des Unternehmens in eine GmbH unter dem Namen 'Phönix Laboratorium GmbH'.↗ phoenix-lab.de

2003

Einführung von Körperpflegeprodukten unter der Marke phoenix®.↗ phoenix-lab.de

2004

Dr. Ekkehard Titel, aus dem Familienkreis, übernimmt im Dezember 2004 die Geschäftsführung.↗ phoenix-lab.de

2009

Erweiterung der Produktions-, Versand- und Lagerflächen; Installation einer Photovoltaikanlage zur Deckung des Strombedarfs des Unternehmens.↗ phoenix-lab.de

2013

12 spagyrische Mineralsalz-Destillate aus den 12 Haupt-Schüssler-Salzen als Arzneimittel eingeführt.↗ phoenix-lab.de

2015

Hauptgebäude zum 90-jährigen Firmenjubiläum modernisiert, aufgestockt und erweitert; neuer Seminarraum.↗ phoenix-lab.de

2018

Zimpel-Verfahren ergänzt; zuvor von der Firma Müller-Göppingen übernommene Tinkturen werden in einem eigens dafür errichteten Neubau bei Phönix hergestellt.↗ phoenix-lab.de

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Ab Mitte der 1950er-Jahre leitet Elise Glückselig das Unternehmen (Luise Glückselig starb 1961).↗ phoenix-lab.de

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Die Pflegeserie erscheint unter dem früheren Namen 'Kalantol® Pflegeserie' (gleiche vier Produkte: Aura-Öl, Harmonie-Öl, Pflege-Balsam, Vital-Öl) auf einer alten Seite, die noch online ist, aber nicht von der aktuellen Navigation verlinkt wird; die Unternehmensseite gibt an, dass die Marke phoenix® auf den ehemaligen topischen Arzneimitteln Kalantol A und Kalantol B basiert.↗ phoenix-lab.de

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Übernahme der Tinkturen (Zimpel-Verfahren) der Firma Müller-Göppingen; ab 2018 Eigenproduktion in einem eigens dafür errichteten Neubau bei Phönix.↗ phoenix-lab.de

Signaturprodukte#

phoenix® Harmonie-Öl

phoenix® Harmonie-Öl ist eine einzigartige Kombination auserlesener Basisöle. Es ist ein rein pflanzliches Naturkosmetikum ohne Zusätze von Konservierungs- und Duftstoffen.↗ phoenix-lab.de

phoenix® Vital-Öl

phoenix® Vital-Öl besteht aus einem schonenden Ölauszug von Johanniskraut mit reinem nativen Olivenöl ohne Zusätze von Konservierungs- und Duftstoffen.↗ phoenix-lab.de

phoenix® Aura-Öl

Die Basis des phoenix® Aura-Öls ist eine Mischung aus Mandel- und Kokosöl. Als ätherische Zusätze dienen die beiden charakteristischen Essenzen von Lavendel und Eukalyptus.↗ phoenix-lab.de

phoenix® Pflege-Balsam

Myrrhe, Gummi arabicum, Arnika, Rosmarin, Ringelblume, Johanniskraut, Perubalsam und Kajeputöl bilden die Zutaten für diesen wohltuenden, regenerationsfördernden …↗ phoenix-lab.de

Wirkstoffe#

ArganölJojobaölkalt gepresstes Olivenöl, kbA↗ phoenix-lab.de

Eigene Technologien & Patente#

Spagyric manufacturing processes after Glückselig, included in the German Homoeopathic Pharmacopoeia (HAB) as rules 54a and 54b ('spag. Glückselig') and 54c ('Glückselig')↗ phoenix-lab.de

„Eine maßgebliche Voraussetzung für die Zukunftssicherung und die erfolgreiche Weiterentwicklung dieser Therapierichtung war die Aufnahme der spagyrischen Herstellungsverfahren nach Glückselig in das Deutsche Homöopathische Arzneibuch als Vorschriften 54a und 54b“

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Quellengestützt

Zertifizierungspass

Worauf jede Zertifizierung und selbst deklarierte Angabe basiert: die Quelle, auf welcher Website sie liegt, und was noch zu überprüfen ist.

Zertifizierungsangaben
gmp (pharmaceutical manufacturer certification, Good Manufacturing Practice — not a cosmetics/ethics label)Quelle auf der eigenen Website der Marke

„Diese ist durch die weltweit anerkannte Zertifizierung der Phönix Laboratorium GmbH als Hersteller nach GMP (Good Manufacturing Practice) gewährleistet.“↗ phoenix-lab.de

⚑ Überprüfung erforderlichKein Treffer in unserer Zertifizierungsliste
Selbst deklarierte Angaben
made_in_euQuelle auf der eigenen Website der Marke

„Die Phönix Laboratorium GmbH hat ihren Sitz in Bondorf und vereint dort Produktion, Analytik zur Qualitätssicherung, Vertrieb und Verwaltung unter einem Dach.“↗ phoenix-lab.de

natural_cosmetics (self-declared 'rein pflanzliches Naturkosmetikum'; no certification seal named)Quelle auf der eigenen Website der Marke

„Es ist ein rein pflanzliches Naturkosmetikum ohne Zusätze von Konservierungs- und Duftstoffen.“↗ phoenix-lab.de

no_added_fragrance (products contain essential oils; not 'unscented')Quelle auf der eigenen Website der Marke

„Mit phoenix® Pflege-Balsam haben Sie ein rein pflanzliches Naturkosmetikum ohne Zusätze von Konservierungs- und Duftstoffen.“↗ phoenix-lab.de

organic (ingredients from controlled organic cultivation, kbA; product-level, no organic certification named)Quelle auf der eigenen Website der Marke

„Alle Bestandteile stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und sorgen bei der Anwendung für ein unbeschwertes Hautempfinden.“↗ phoenix-lab.de

preservative_free (no added preservatives)Quelle auf der eigenen Website der Marke

„phoenix® Aura-Öl enthält keine Zusätze von Konservierungs- und Duftstoffen.“↗ phoenix-lab.de

Keine dieser Angaben wurde mit den Registern der Zertifizierungsstellen abgeglichen. Die Angaben wurden am 29. Sept. 2026 erfasst.

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Marktdaten

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In Deutschland aktuell

Phönix Laboratorium laut den Preisdaten von Glowscout für Deutschland, beobachtet am 30. Sept. 2026. Kein Shop kann sich eine Platzierung kaufen.

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Referenzen

Quellen

T1 primär · T2 sekundär · T3 Notiz
  1. [2]T1phoenix-lab.de/unternehmen.htmlphoenix-lab.de (brand site)
  2. [4]T2phoenix-lab.de/pdfs/phoenix-harmonie-oel.pdfphoenix-lab.de (brand site)
  3. [5]T2phoenix-lab.de/pdfs/phoenix-vital-oel.pdfphoenix-lab.de (brand site)
  4. [8]T2phoenix-lab.de/impressum.htmlphoenix-lab.de (brand site)
  5. [10]T2phoenix-lab.de/kalantol.htmlphoenix-lab.de (brand site)
  6. [11]T2phoenix-lab.de/spagyrik.htmlphoenix-lab.de (brand site)