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Oceanwell

Oceanwell ist eine deutsche Naturkosmetikmarke, die auf Inhaltsstoffen aus dem Meer aufbaut – vor allem auf einem fermentierten Extrakt aus Zuckertang, kombiniert mit Meerwasser und einem aus Quallen gewonnenen Kollagen.

Primärquelle verifiziert8 Quellen
Glowpedia-Redaktion· Veröffentlicht 1. Okt. 2026· Primärquellen: 2
Redaktionell ausgewählte Quellen, mit KI-Unterstützung zusammengefasst.
Oceanwell
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Zusammenfassung

Überblick

Oceanwell ist eine deutsche Naturkosmetikmarke, die auf Inhaltsstoffen aus dem Meer aufbaut – vor allem auf einem fermentierten Extrakt aus Zuckertang, kombiniert mit Meerwasser und einem aus Quallen gewonnenen Kollagen. Entwickelt, hergestellt und vertrieben wird sie von der oceanBASIS GmbH, einem kleinen Unternehmen an der Kieler Förde, das aus der Meeresforschung hervorging und Oceanwell 2009 als eigene Marke auf den Markt brachte [5]. Das Mutterunternehmen ist älter: Es wurde 2001 gegründet, sodass die beiden Jahreszahlen Unterschiedliches bezeichnen; die eine das Unternehmen, die andere die Marke [10].

Das Sortiment umfasst Gesichts- und Körperpflege mit eigenen Linien für die tägliche Pflege, für empfindliche Haut und für reife Haut sowie Behandlungen für den professionellen Einsatz in Kosmetikinstituten. Die Produkte werden über den Naturkosmetik-Fachhandel, Spas und Kosmetikinstitute sowie online vertrieben. Die Marke ist aktiv: 2025 expandierte sie in die Schweiz und nach Österreich, und 2026 beging oceanBASIS 25 Jahre Algenforschung.

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Ursprung & Gründer

Die Wurzeln von Oceanwell liegen in der angewandten Meereswissenschaft und nicht in der Kosmetikbranche. 1994 gründeten Levent Piker, Peter Krost, Susanne Heise und Christian Koch CRM – Coastal Research & Management, ein Beratungsbüro, das Studien zum Management von Küsten erstellt. oceanBASIS bezeichnet CRM heute als Schwesterunternehmen und als Grundlage für alles, was danach kam.

In den späten 1990er-Jahren erforschten die Meeresbiologin Inez Linke und ihr Team den Zuckertang (Saccharina latissima, in der Kosmetik unter seinem älteren Namen Laminaria geführt), eine Braunalge, die bis zu drei Meter lang wird und in der Kieler Förde heimisch ist. Nach Angaben des Naturkostmagazins Schrot&Korn zeigte eine Studie, die die Gruppe für das Land Schleswig-Holstein und eine deutsche Umweltstiftung durchführte, dass eine Algenfarm die Artenvielfalt erhöhen und der Klimaerwärmung entgegenwirken kann. Im Jahr 2000 setzte die Gruppe die Idee mit einer Algenfarm in der Förde um, die das Unternehmen als die erste ihrer Art in Deutschland bezeichnet.

Hinter der Arbeit stand nach Darstellung des Unternehmens die Frage, wie sich die Ostsee nachhaltig nutzen und zugleich schützen lässt. Linke erklärte den Reiz von Algen für die Hautpflege später mit deren eigenen Überlebensstrategien: Zuckertang bildet Mineralstoffe, Zucker und Pflanzenstoffe, sogenannte Polyphenole, die ihm helfen, Wunden zu heilen und bei Ebbe nicht auszutrocknen. Nach ihrer Auffassung können dieselben Stoffe die menschliche Haut vor UV-bedingtem Stress schützen.

Die Darstellungen darüber, wer das Unternehmen gründete, setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Schrot&Korn berichtet, Linke habe das Start-up 2001 zusammen mit Levent Piker und zwei weiteren Partnern gegründet [10], während das float Magazin Piker und Christian Koch als die wissenschaftlichen Kollegen nennt, mit denen sie erstmals mit Algen experimentierte [11]. Auf der Seite zur Unternehmensgeschichte heißt es, oceanBASIS sei 2001 „mit Unterstützung von Inez Linke“ und vier Pionieren entstanden. Die Teamseite stellt Linke als Gründerin und Geschäftsführerin vor, Koch und Piker als geschäftsführende Gesellschafter und Peter Krost als Mitgründer, der von Anfang an dabei war, als oceanBASIS aus CRM hervorging [4]. Susanne Heise, 1994 Mitgründerin von CRM, wird nicht als Gründerin von oceanBASIS geführt; laut Unternehmen ist sie heute Professorin in Hamburg.

Der Schritt von der Forschung zur Kosmetik war nach Linkes Darstellung teilweise autodidaktisch. Nachdem das Team eigene Verfahren zur Extraktion und Fermentation der Algen entwickelt hatte, nahm es, wie sie Schrot&Korn erzählte, ein populäres Buch über selbst gemachte Naturkosmetik mit ins Labor und wandelte sich so nach und nach von Meeresforschenden zu Hautpflegeentwicklern.

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Geschichte & Meilensteine

Der erste Schritt des Unternehmens im Jahr 2001 war ein schonendes Extraktionsverfahren für Laminaria-Algen, das die Wirkstoffe der Pflanze erhalten sollte. Im selben Jahr wurde das Unternehmen als O'Well – Ocean Wellness eingetragen, zunächst als Personengesellschaft und danach als GmbH. In den Pressematerialien des Unternehmens wird Oceanwell selbst auf 2009 datiert, als oceanBASIS es als eigene Naturkosmetikmarke einführte. Beide Jahreszahlen sind somit richtig: 2001 steht für die Gründung des Unternehmens, 2009 für den Start der Marke.

Bevor es Oceanwell gab, verkaufte das Unternehmen eine erste Naturkosmetiklinie, Baltic Care°, die 2002 in Kosmetikinstituten und Wellnesszentren in Schleswig-Holstein in den Handel kam. 2004 weitete sich die Forschung auf Kollagen aus marinen Quellen aus, 2006 auf die antivirale und antibakterielle Wirkung von Algen. 2008 wurde O'Well – Ocean Wellness in oceanBASIS umbenannt.

Das Unternehmen bezeichnet 2009 als Schlüsseljahr. Es brachte die Oceanwell Professional.Line für Kosmetikinstitute und die NATRUE-zertifizierte Oceanwell Basic.Line für Endverbraucher heraus, eröffnete vor Kiel-Pries eine neue, 6.000 Quadratmeter große Algen- und Muschelfarm an Langleinen und begann gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein die Erforschung von Algenwirkstoffen gegen Krebs. 2010 meldete es ein Patent für sein eigenes Kollagen aus Quallen an [2], das 2012 als Linie OceanCollagen in den Handel kam.

Eine zweite Wachstumsphase folgte 2015, als das Unternehmen die Linie Biomarine Cellsupport für empfindliche Haut einführte, mit der Algenmarke Meeresgarten ein Lebensmittelgeschäft aufbaute und seine Initiative „Protect the Ocean“ startete. 2017 wurden Website und Verpackungen neu gestaltet, 2018 wurde der Vertrieb ausgebaut. 2020 begann das Unternehmen mit dem Export nach Hongkong und erneuerte seinen Onlineshop; 2021 veröffentlichte es seine erste Bilanz nach der Gemeinwohl-Ökonomie, einem Rahmenwerk, in dem Unternehmen über ihre sozialen und ökologischen Auswirkungen berichten. 2023 wurden die Shops von Oceanwell und Meeresgarten zusammengelegt. 2025 wurde die Marke über exklusive Vertriebspartner in der Schweiz und in Österreich eingeführt [2].

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Eigentümerstruktur

Oceanwell gehört der oceanBASIS GmbH mit Sitz am Tiessenkai in Kiel-Holtenau, mit Blick auf die Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals. Die Marke ist bei dem Unternehmen geblieben, das sie geschaffen hat, und oceanBASIS wird von seinen Gesellschaftern geführt: Linke, Koch und Piker als geschäftsführende Gesellschafter, wobei auch Krost an der Unternehmensführung beteiligt ist. 2024 nannte Schrot&Korn Linke als Geschäftsführerin und bezifferte die Belegschaft auf 24 [10]; das Unternehmen selbst spricht von einem Team von mehr als 20 Personen.

Neben Oceanwell betreibt oceanBASIS die Algen-Lebensmittelmarke Meeresgarten und forscht an marinen Wirkstoffen. Zum eigenen Personal gehören Biotechnologen, die an Algenextrakten und an Quallenkollagen arbeiten, sowie ein Tauch- und Kartierungsteam.

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Philosophie & Positionierung

Oceanwell fasst seine Kernidee in einem kurzen Satz zusammen: „Das Meer nutzen und schützen“. Als Werte nennt die Marke Verantwortung für Mensch und Umwelt, insbesondere durch den Schutz der Meere, einen sorgsamen Umgang mit Ressourcen, Respekt und Fairness sowie Freiheit und Kreativität. Der deutsche Slogan der Marke beschreibt sie als Naturkosmetik, „die das Meer spüren lässt“.

Das Unternehmen betont, dass es nicht aus der Kosmetikbranche stammt. Auf seiner Teamseite beschreibt es seine Mitarbeitenden in erster Linie als Meeresbiologen, Verfahrenstechniker und Forschende und erklärt, mit Oceanwell sein Engagement für das Meer vervielfachen zu können. Nach Angaben des Unternehmens verwendet es ausschließlich Wirkstoffe aus Algen, die in nachhaltiger Aquakultur gezüchtet oder umweltschonend von Hand gesammelt werden, und verzichtet auf kurzlebige kosmetische Effekte durch synthetische Inhaltsstoffe. Linke hat den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Meere im Sinne des Nachhaltigkeitsziels 14 der Vereinten Nationen („Life below water“) als Leitziel der Unternehmensarbeit beschrieben.

Unabhängige Berichte haben die ungewöhnliche Nische der Marke hervorgehoben. Schrot&Korn schrieb, dass Biokosmetik auf Basis mariner Wirkstoffe vor Oceanwell nicht existiert habe und bis heute ungewöhnlich sei [10]. Das float Magazin bezeichnete Oceanwell als die einzige zertifizierte Naturkosmetikmarke auf Basis von Wirkstoffen aus fermentierter Braunalge.

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Produkte & Innovation

Im Zentrum jeder Oceanwell-Rezeptur steht der fermentierte Algenextrakt. Wie das float Magazin den Prozess beschreibt, wird der geerntete Tang eingefroren, püriert, vier Wochen lang mit Hefen und Bakterien fermentiert und anschließend gefiltert. Linke nennt das Ergebnis eine „blaue Apotheke“. Der Tang stammt nicht mehr aus Kiel: Er wird in biozertifizierter Aquakultur nahe Trondheim in Norwegen gezüchtet, wo das Wasser sauberer und salziger ist als in der Ostsee [11]. Extraktion und Fermentation finden weiterhin am eigenen Standort am Tiessenkai statt, und das in den Produkten verwendete Meerwasser stammt aus der Kieler Förde. Die marinen Inhaltsstoffe werden mit wenigen pflanzlichen Grundstoffen wie Aloe vera, Jojobaöl und Sheabutter kombiniert.

Das Sortiment gliedert sich in drei Hauptlinien für Endverbraucher:

- Basic.Line hat den höchsten Anteil an Algenextrakt und zielt auf Feuchtigkeit und tägliche Pflege. Nach Angaben des Unternehmens enthält das Algen-Wirkstoffkonzentrat bis zu 36 % Laminaria-Extrakt. - Biomarine Cellsupport ist für sehr empfindliche, trockene und gereizte Haut konzipiert und parfumfrei. Das float Magazin beschreibt die Linie als geeignet zur begleitenden Pflege bei der Behandlung von Neurodermitis und Schuppenflechte. - OceanCollagen ProAge basiert auf dem patentierten Quallenkollagen des Unternehmens; das float Magazin bezeichnet die Linie als erste Naturkosmetik mit Kollagen aus dem Meer.

Eines der ersten Produkte des Unternehmens war eine Gelmaske für professionelle Behandlungen in Kosmetikinstituten, hergestellt mit mehr als 50 % Meerwasser und 10 % Algenextrakt. Sie existiert heute als Zellaktivierendes Meeres-Gel, das das Unternehmen 2026 in einer großen Jubiläumsgröße neu auflegte. Zu den weiteren namentlich bekannten Produkten gehören die Sanfte Gesichtscreme Tag & Nacht und die OceanCollagen Face Cream. 2024 zählte Schrot&Korn insgesamt 27 Produkte, von einem Gesichtswasser und einer Pro-Age-Linie bis zu Sonnencremes, Nahrungsergänzungsmitteln und Behandlungspackungen für Spas.

Oceanwell trägt das NATRUE-Siegel, eine internationale Zertifizierung für Natur- und Biokosmetik [7]. Nach Angaben des Unternehmens enthalten die Produkte keine Parabene und keine Inhaltsstoffe aus der Petrochemie wie Mineralöle, Paraffine oder Silikone und werden nicht an Tieren getestet. Nicht jede Linie ist vegan: Basic.Line und Biomarine Cellsupport enthalten keine tierischen Inhaltsstoffe, OceanCollagen dagegen ist nicht vegan, da das Kollagen aus Wurzelmundquallen stammt, einer Gruppe wirbelloser Tiere [8].

Zur Wirksamkeit verweist das Unternehmen auf eine klinisch-dermatologische Studie mit seiner Biomarine Cellsupport Moisture Cream und 20 Teilnehmenden. Nach eigener Einschätzung gaben 90 % an, die Creme habe Rauigkeit verringert, trockener Haut geholfen und sei gut verträglich gewesen; 80 % empfanden ihre Haut als weich und geschmeidig, und 70 % gaben an, gereizte Haut sei beruhigt worden [8]. Oceanwell gibt zudem an, dass Meerwasser eine wissenschaftlich bestätigte lindernde Wirkung bei Schuppenflechte und Neurodermitis habe.

Im August 2024 teilte das Unternehmen Schrot&Korn mit, dass es an einem Kopfhautserum und einem Wirkstoff aus Blasentang, einer weiteren Braunalge, arbeite sowie daran, Algenreste zu Biokunststoff für Verpackungen zu verarbeiten. Bei Prototypen sei das bereits möglich, sagte Linke, in den Mengen des Unternehmens jedoch noch nicht.

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Nachhaltigkeit

Zehn Cent von jedem verkauften Oceanwell-Produkt fließen in die unternehmenseigene Initiative Protect the Ocean [5]. Laut Schrot&Korn finanzierte das Geld sieben Jahre lang den Schutz von Meeresschildkröten in der Elfenbeinküste; in jüngerer Zeit arbeitete das Unternehmen mit dem Verein One Earth One Ocean zusammen, um verlorene Fischernetze, sogenannte Geisternetze, aus der Ostsee zu bergen.

Seit 2021 veröffentlicht das Unternehmen Bilanzen nach der Gemeinwohl-Ökonomie. Außerdem ermittelt es mit ClimatePartner seinen CO2-Fußabdruck und kompensiert Emissionen; nach eigenen Angaben verkauft es nicht mehr über Amazon. Die Behälter sind auf Recyclingfähigkeit ausgelegt, und die Umverpackungen werden von einer regionalen Druckerei auf FSC-zertifiziertem Papier gedruckt. 2024 stellte das Unternehmen seine Glättende Augencreme auf eine Tube aus 70 % recyceltem Kunststoff um.

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Anerkennung

Die OceanCollagen Face Cream erhielt 2012 einen SPA Diamond Award [1]. 2017 belegte die Biomarine Cellsupport Nourishing Cream den zweiten Platz beim BSB Innovation Price, und im selben Jahr wurde Inez Linke als Unternehmerin des Jahres in Schleswig-Holstein ausgezeichnet.

Die deutsche Presse hat die Marke mehrfach porträtiert, darunter 2024 in einem Porträt in Schrot&Korn und in einer Reportage des Segelmagazins float über Linke und die Herkunft der Algen.

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Aktueller Status

Oceanwell ist eine aktive Marke. 2026 beging oceanBASIS sein 25-jähriges Jubiläum mit einer Sonderedition des Meeres-Gels. Die Marke expandierte 2025 in die Schweiz und nach Österreich, nachdem 2020 der Export nach Hongkong begonnen hatte, und noch im Juli 2024 veröffentlichte das Unternehmen Produktneuheiten. Die Produkte werden weiterhin über den Naturkosmetik-Fachhandel, Spas, Kosmetikinstitute und den eigenen Onlineshop vertrieben.

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Aus der Faktenbasis

Fakten & Belege

Belegte Angaben aus der Glowpedia-Faktenbasis – jede Zeile trägt eine Quelle.

Zeitleiste#

1994

Levent Piker, Peter Krost, Susanne Heise und Christian Koch gründen das Schwesterunternehmen CRM – Coastal Research & Management↗ oceanwell.de

2000

Erste deutsche Algenfarm (Laminaria saccharina) in der Kieler Förde errichtet↗ oceanwell.de

2001

Eigene Laminaria-Extraktionstechnik; Gründung von O'Well – Ocean Wellness GbR und GmbH (später oceanBASIS GmbH)↗ oceanwell.de

2002

Naturkosmetik Baltic Care° in Kosmetiksalons und Wellnesszentren in Schleswig-Holstein eingeführt↗ oceanwell.de

2008

O'Well – Ocean Wellness in oceanBASIS umbenannt↗ oceanwell.de

2009

Einführung von Oceanwell Professional.Line und NATRUE-zertifizierter Oceanwell Basic.Line; neue 6.000 m2 große Algen- und Muschelfarm vor Kiel-Pries↗ oceanwell.de

2010

Patentanmeldung für selbst entwickeltes Quallen-Kollagen (ocean collagen)↗ oceanwell.de

2012

Einführung der Linie OceanCollagen↗ oceanwell.de

2015

Einführung der Linie Biomarine Cellsupport; Gründung der Meereslebensmittelmarke Meeresgarten; Start der Initiative 'Protect the Ocean' (Meeresschildkröten, Elfenbeinküste)↗ oceanwell.de

2017

Relaunch der Oceanwell-Website und der Verpackungen↗ oceanwell.de

2020

Export nach Hongkong ausgeweitet; Bergung von Geisternetzen in der Ostsee; Shop-Relaunch↗ oceanwell.de

2021

Erste Gemeinwohl-Ökonomie-Bilanz↗ oceanwell.de

2023

Zusammenlegung von Oceanwell und Meeresgarten in einen gemeinsamen Shop unter oceanwell.de↗ oceanwell.de

2024

Glättende Augencreme auf eine Tube mit 70 % PCR-Recyclinganteil umgestellt (Pressemitteilung, Kiel, 03.07.2024)↗ oceanwell.de

Auszeichnungen#

2012

SPA Diamond — Gewinner: OceanCollagen Face Cream↗ oceanwell.de

2017

BSB Innovation Price — 2. Platz: Biomarine Cellsupport Nourishing Cream↗ oceanwell.de

2017

Unternehmerin des Jahres in Schleswig-Holstein — Gründerpreis: Inez Linke↗ oceanwell.de

Signaturprodukte#

Zellaktivierendes Meeres-Gel

Eines unserer ersten Produkte: eine Gel-Maske für die professionelle Anwendung in der Kosmetikkabine. Mit über 50 % Meerwasser und 10 % Algenextrakt – unser heutiges Meeres-Gel!↗ oceanwell.de

OceanCollagen Face Cream

Der Profi für die Fältchen mit patentiertem Kollagen. Gewinner des SPA Diamond 2012.↗ oceanwell.de

Sanfte Gesichtscreme Tag & Nacht

Sanfte Gesichtscreme mit Laminaria-Algenextrakt und Meerwasser (PDF)↗ oceanwell.de

Biomarine Cellsupport Nourishing Cream

Die Biomarine Cellsupport Nourishing Cream erhält den 2. Platz des BSB Innovation Price.↗ oceanwell.de

Aufbauendes Algen-Wirkstoffkonzentrat

Übrigens enthält Oceanwell einen hohen Anteil an Laminaria-Extrakt von bis zu 36 % (beim Algen-Wirkstoffkonzentrat).↗ oceanwell.de

Wirkstoffe#

Laminaria-Alge / Zuckertang (Saccharina latissima), fermentierter Extrakt (Saccharomyces/Laminaria Saccharina Ferment)Ostsee-MeerwasserMeereskollagen (Quallenkollagen)Aloe VeraJojobaölSheabutter↗ oceanwell.de

Eigene Technologien & Patente#

Own extraction and fermentation process for Laminaria algaeOzeanisches Kollagen / OceanCollagen (native jellyfish collagen)↗ oceanwell.de

„So entstand unsere eigene Extraktionsmethode – die Basis für alle Oceanwell-Produkte bis heute.“

Ocean collagen (jellyfish collagen), patent application 2010↗ oceanwell.de

„Das selbst entwickelte Quallenkollagen wird patentiert.“

Erwähnt in#

2024

Schrot&Korn — Markenporträt 'Oceanwell: Naturkosmetik aus dem Meer' (veröffentlicht am 12.08.2024): Historie, Zuckertang aus norwegischer Bio-Aquakultur, Extraktion/Fermentation am Tiessenkai, 27 Produkte, 24 Mitarbeiter, NATRUE.↗ schrotundkorn.de

—

float Magazin — Beitrag 'Wie Oceanwell die Kraft des Meeres für die Haut nutzt' über Inez Linke, die Beschaffung von Zuckertang bei Trondheim und die drei Pflegelinien.↗ floatmagazin.de

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The Ocean Race Europe Kiel (Sailing City Storydeck) — Interview mit Dr. Inez Linke, geführt von der PR-Leitung von oceanBASIS (unternehmenseigene Inhalte auf einer Partnerseite).↗ theoceanrace-europe-kiel.de

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Quellengestützt

Zertifizierungspass

Worauf jede Zertifizierung und selbst deklarierte Angabe basiert: die Quelle, auf welcher Website sie liegt, und was noch zu überprüfen ist.

Zertifizierungsangaben
NATRUEQuelle auf der eigenen Website der Marke

„Oceanwell trägt das NATRUE-Siegel.“↗ oceanwell.de

Selbst deklarierte Angaben
cruelty_freeQuelle auf der eigenen Website der Marke

„nicht an Tieren getestet“↗ oceanwell.de

made_in_euQuelle auf der eigenen Website der Marke

„Direkt vom Hersteller in S.-H.“↗ oceanwell.de

mineral_oil_freeQuelle auf der eigenen Website der Marke

„ohne Rohstoffe aus der Erdölchemie (also ohne Mineralöle, Paraffine, Silikone)“↗ oceanwell.de

paraben_freeQuelle auf der eigenen Website der Marke

„ohne Parabene“↗ oceanwell.de

recyclable_packagingQuelle auf der eigenen Website der Marke

„recycelfähige Behälter und Umverpackungen aus nachhaltig gewonnenem FSC-Papier liefert eine regionale Druckerei“↗ oceanwell.de

veganQuelle auf der eigenen Website der Marke

„Die Produkte der Basic.Line sowie der Biomarine Cellsupport Serie enthalten keine tierischen Inhaltsstoffe und sind demnach vegan. Da das ozeanische Kollagen aus wirbellosen Wurzelmundquallen gewonnen wird, ist die OceanCollagen-Serie nicht vegan.“↗ oceanwell.de

Keine dieser Angaben wurde mit den Registern der Zertifizierungsstellen abgeglichen. Die Angaben wurden am 1. Okt. 2026 erfasst.

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Marktdaten

Wo kaufen

In Deutschland aktuell

Oceanwell laut den Preisdaten von Glowscout für Deutschland, beobachtet am 1. Okt. 2026. Kein Shop kann sich eine Platzierung kaufen.

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Preisspanne20,80 € – 77,60 € · Median 30 €
KategorienHautpflege 10Körper & Bad 3Haarpflege 1
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Preise stammen von Glowjakt und werden täglich aktualisiert. Glowpedia erhält keine Vergütung für Klicks.

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Referenzen

Quellen

T1 primär · T2 sekundär · T3 Notiz
  1. [1]T1oceanwell.deoceanwell.de (brand site)
  2. [2]T1oceanwell.de/ueber-uns/story/oceanwell.de (brand site)
  3. [4]T2oceanwell.de/ueber-uns/das-team/oceanwell.de (brand site)
  4. [5]T2oceanwell.de/ueber-uns/presse/oceanwell.de (brand site)
  5. [7]T2oceanwell.de/wissen/inhalts-und-wirkstoffe/oceanwell.de (brand site)
  6. [8]T2oceanwell.de/wissen/haeufige-fragen/oceanwell.de (brand site)
  7. [10]T3schrotundkorn.de/kosmetik/oceanwell-naturkosmetikschrotundkorn.de
  8. [11]T3floatmagazin.de/dinge/wie-oceanwell-die-kraft-des-meeres-fuer-die-haut-nutzt/floatmagazin.de