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DHU, mit vollem Namen Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co.

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Glowpedia-Redaktion· Veröffentlicht 5. Okt. 2026· Primärquellen: 1
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DHU
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Zusammenfassung

Überblick

DHU, mit vollem Namen Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, ist ein deutscher Hersteller homöopathischer Arzneimittel und Schüßler-Salze mit Sitz in Karlsruhe. Das Unternehmen gehört zur familiengeführten Dr. Willmar Schwabe Gruppe und datiert seine Gründung auf das Jahr 1961, als die Gruppe für ihre homöopathische Sparte ein eigenes Unternehmen gründete [3]. Die Wurzeln reichen jedoch bis 1866 zurück, als der Apotheker Willmar Schwabe in Leipzig eine homöopathische Apotheke eröffnete [2].

DHU bezeichnet sich selbst als Deutschlands größten Hersteller homöopathischer Einzelmittel und Schüßler-Salze. Das Sortiment reicht von Globuli und Tabletten bis zu Tropfen und Salben; ein großer Teil des Pflanzenmaterials wird auf dem eigenen Biohof Terra Medica bei Karlsruhe angebaut. Die engste Verbindung zum Beauty-Bereich ist eine Mineralsalz-Tablette, die das Unternehmen für Haare, Haut und Bindegewebe vermarktet. Das Unternehmen ist weiterhin aktiv.

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Ursprung & Gründer

Die Geschichte beginnt mit Willmar Schwabe (1839–1917), einem Apotheker, der 1866 in Leipzig die „Homöopathische Centralofficin Dr. Willmar Schwabe“ eröffnete. Nach Angaben des Unternehmens stellte er homöopathische Arzneimittel für den Großhandel und den Export her; das Leipziger Geschäft baute ein Netz von mehr als 700 Depots in Deutschland, im übrigen Europa und in Übersee auf. DHU schreibt ihm zu, als einer der Ersten homöopathische Mittel im industriellen Maßstab hergestellt zu haben.

Um diese Herstellung einheitlich zu halten, standardisierte Schwabe seine Herstellungsvorschriften und verfasste 1872 die Pharmacopoea Homoeopathica Polyglottica, ein mehrsprachiges Handbuch der Zubereitungsverfahren. Das Unternehmen sieht eine direkte Linie von diesem Buch zum Homöopathischen Arzneibuch (HAB), das 1934 in Deutschland verbindlich wurde und 1978 in den homöopathischen Teil des amtlichen Deutschen Arzneibuchs einging. Im Zuge der europäischen Harmonisierung wird das HAB schrittweise in das Europäische Arzneibuch überführt.

Ein zweiter Strang der Geschichte betrifft die Schüßler-Salze. Der Oldenburger Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1898) entwickelte eine Therapie mit zwölf Mineralsalzen, die auf homöopathische Weise durch wiederholtes Verdünnen und Verreiben aufbereitet werden und die er „Biochemie“ nannte. 1873, im selben Jahr, in dem Schüßler seine „abgekürzte Therapie“ veröffentlichte, begann Schwabe, eine „Apotheke nach Schüßler“ anzubieten – ein Set der Salze, hergestellt nach Schüßlers Vorgaben und mit Anleitung verkauft [6]. DHU betrachtet dieses Jahr als Ursprung seines Schüßler-Salz-Geschäfts und vermarktet die Produkte als „the original since 1873“.

Nach Schwabes Tod führte sein gleichnamiger Sohn die Firma. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlegte die dritte Eigentümergeneration, Reinhold Willmar Schwabe und Willmar Carl Wolfgang Schwabe, den Firmensitz von Leipzig nach Karlsruhe. Dort wurden ab 1946 Schüßler-Salze hergestellt, und 1947 wurde in der Stadt die „Dr. Willmar Schwabe GmbH“ gegründet. Der in Leipzig verbliebene Betrieb nahm einen anderen Weg: Er wurde 1952 als „VEB Homöopharm Dr. Willmar Schwabe“ verstaatlicht und 1957 zum „VEB Leipziger Arzneimittelwerk“, einem volkseigenen Betrieb der Deutschen Demokratischen Republik.

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Geschichte & Meilensteine

Über die Entstehung der DHU im Jahr 1961 gibt es zwei Darstellungen. Nach der Version des Unternehmens konzentrierte sich Schwabe zunehmend auf pflanzliche Arzneimittel und gründete deshalb innerhalb der Gruppe die DHU, die Homöopathie und Schüßler-Salze übernahm und dabei die seit 1866 gesammelte Erfahrung einbrachte [3]. Die deutsche Wikipedia nennt einen anderen Ursprung: Demnach entstand die DHU 1961 aus einem Zusammenschluss zweier früherer Konkurrenten, Dr. Madaus & Co. und Dr. Willmar Schwabe GmbH; diese „Unternehmensehe“ wurde 1969 aufgelöst, während der Name bestehen blieb [11]. Die eigenen Geschichtsseiten der DHU erwähnen Madaus nicht. Beide Darstellungen stimmen im Jahr überein.

Auch die frühen Standorte werden unterschiedlich geschildert. Die deutsche Wikipedia verortet das Unternehmen 1961 in Dortmund, ab 1971 in Karlsruhe-Grötzingen und seit 1983 in Karlsruhe-Durlach [11]. Die Unternehmensgeschichte erwähnt Dortmund nicht, doch beide Darstellungen enden am selben Ort: 1983 zog die DHU auf das ehemalige Grundig-Produktionsgelände an der Ottostraße in Karlsruhe-Durlach, wo sie bis heute ihren Sitz hat.

Ein großer Teil der späteren Geschichte handelt davon, die Produktion ins eigene Haus zu holen. 1976 begann das Unternehmen, auf Flächen bei Stutensee-Staffort, unweit von Karlsruhe, eigene Arzneipflanzen anzubauen; die erste Ernte folgte 1977. Der Hof wurde 1989 in Terra Medica umbenannt und ist seit 1998 nach den Kriterien des ökologischen Landbaus zertifiziert, das heißt ohne chemische Düngemittel, Insektizide oder Herbizide.

Ab 1987 hielt die elektronische Datenverarbeitung Einzug in die Produktionsabteilungen. 1990 wurde ein neues Logistikzentrum eröffnet, über das das Unternehmen die Produkte der gesamten Schwabe-Gruppe weltweit versenden konnte. Im Jahr 2000 investierte die DHU 35 Millionen D-Mark in die Modernisierung ihrer Urtinkturen-Herstellung – Urtinkturen sind die konzentrierten Pflanzenauszüge, aus denen viele Mittel verdünnt werden – nach den Standards der Guten Herstellungspraxis (GMP). Nach Angaben des Unternehmens wurden damals jährlich rund 70 Tonnen Pflanzenmaterial zu etwa 900 Urtinkturen verarbeitet.

2006 wurde für 25 Millionen Euro ein weiteres Produktionsgebäude für die Formgebung von Tabletten und Globuli eröffnet. Bis 2007 lag mit der Eingliederung des Pflanzenhofs jeder Schritt vom Anbau des Rohstoffs bis zum Versand des fertigen Arzneimittels unter dem eigenen Dach der DHU. 2014 folgte das Besucherzentrum Terra Medica.

Auf der Markenseite überarbeitete die DHU 2017 ihr Logo, ergänzte neue Gestaltungselemente und führte den Slogan „Gesundheit erfahren“ ein. 2023 beging das Unternehmen 150 Jahre Schüßler-Salz-Herstellung unter dem Motto „150 Jahre Original-Qualität“. Ab Mitte 2023 wurde die blau-weiße Verpackung der Schüßler-Salze neu gestaltet, und die größte Packung mit 900 Tabletten wurde auf Arzneiglas umgestellt.

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Eigentümerstruktur

Die DHU ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Dr. Willmar Schwabe Gruppe [11]. Innerhalb der Gruppe sind die Rollen traditionell aufgeteilt: Die Muttergesellschaft konzentriert sich auf pflanzliche Arzneimittel, während die DHU für Homöopathie und Schüßler-Salze zuständig ist. Die Gruppe insgesamt wird von Olaf Schwabe geleitet, der das Familienunternehmen in fünfter Generation als Vorstandsvorsitzender führt.

Wer die DHU selbst leitet, hängt von der Quelle ab. Das Impressum des Unternehmens nennt Dietrich Bender als Geschäftsführer [10], während die Infobox der deutschen Wikipedia Frank Waimer aufführt [11]. Ein Bericht der deutschen Apotheken-Fachpresse aus dem Jahr 2015 nannte Patrick Krauth als damaligen Geschäftsführer [12]. Das Impressum ist die jüngste der drei Angaben.

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Philosophie & Positionierung

Die DHU stellt ihre Arzneimittel als Unterstützung für den eigenen, ganzheitlichen Weg jedes Menschen zu Gesundheit und Wohlbefinden dar. Ihr Leitbild stellt die menschliche Gesundheit in den Mittelpunkt, eng verbunden mit der Herstellung von Arzneimitteln höchster Qualität. Unter dem Slogan „Gesundheit erfahren“ beschreibt das Unternehmen seine Produkte als natürlich vom Samen bis zur Anwendung und erklärt, seine Mittel regten die körpereigenen Regenerationskräfte an. Auf den Produktseiten gibt das Unternehmen an, die Mittel aktivierten die Selbstheilungskräfte des Körpers, statt nur Symptome zu unterdrücken, und das praktisch ohne Nebenwirkungen. Dies sind Angaben des Unternehmens selbst.

Zu den Schüßler-Salzen fügt die DHU eine Einschränkung hinzu: Die Produkte sind als homöopathische Arzneimittel eingestuft, und ihre Anwendung beruht ausschließlich auf der langjährigen Verwendung innerhalb dieser Therapie. Das Unternehmen betont zudem, dass Schüßler-Salze speziell aufbereitete, potenzierte Mineralsalze sind – keine hochdosierten Mineralstoffe zum Ausgleich eines Mangels und nicht mit gewöhnlichen Nahrungsergänzungsmitteln vergleichbar.

Die Herstellung nimmt in der Selbstdarstellung des Unternehmens großen Raum ein. Die Produktion in Karlsruhe folgt dem amtlichen Homöopathischen Arzneibuch und den internationalen GMP-Regeln und wird regelmäßig von der zuständigen Landesbehörde überprüft. Im Sinne der Grundsätze von Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie, und der Schwabe-Tradition wird nach Angaben der DHU jedes flüssige Mittel von Hand verschüttelt und jedes feste verrieben, wobei für jeden Verdünnungsschritt ein neues Glas verwendet wird.

Die DHU ist Mitglied in mehreren Branchenverbänden, darunter der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), Pharma Deutschland und die European Coalition on Homeopathic and Anthroposophic Medicinal Products (ECHAMP).

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Produkte & Innovation

Das Sortiment gliedert sich in zwei Hauptbereiche: Homöopathie und Schüßler-Salze. Zu den homöopathischen Einzelmitteln – umgangssprachlich „Globuli“ genannt – gehören Arnica D6 als Globuli und Hekla lava D6 als Tabletten. Zu den Komplexmitteln, die laut deutscher Wikipedia bis zu vier Wirkstoffe enthalten, zählen Klimaktoplant N und Heuschnupfenmittel DHU, ein Mittel gegen Heuschnupfen. Die Schüßler-Salz-Linie umfasst sowohl die einzelnen Salze als auch Kombinationsprodukte wie DHU Silicea Pentarkan.

Das Produkt mit dem deutlichsten Beauty-Bezug ist DHU Schüßler-Salz Nr. 11 Silicea, eine Tablette zum Einnehmen, die das Unternehmen als „das Mineralsalz der Haare, der Haut und des Bindegewebes“ vermarktet. Die DHU ordnet sie einem eigenen Bereich für Haut und Haare innerhalb ihres Sortiments zu.

Nach Angaben des Unternehmens werden viele hundert Ausgangsstoffe verarbeitet, überwiegend Pflanzen, aber auch Mineralien und tierische Substanzen; die deutsche Wikipedia beziffert ihre Zahl auf rund 1.200. Zusammen mit verschiedenen Potenzen, Darreichungsformen und Packungsgrößen ergeben sich daraus mehrere tausend Artikel, die fast alle ab Lager lieferbar sind. Globuli werden in D-, C- und LM-Potenzen hergestellt, und selten verlangte Potenzen werden innerhalb eines Tages einzeln angefertigt. Globuli sind die häufigste Darreichungsform: Laut deutscher Wikipedia werden jährlich etwa 12,5 Milliarden hergestellt.

Die Angaben zu Terra Medica unterscheiden sich zwischen den eigenen Seiten des Unternehmens. Die Seite zur Herstellung beschreibt rund 200 Arzneipflanzenarten auf mehr als 13 Hektar, die etwa zwei Drittel des Pflanzenbedarfs der DHU decken [4]. Die Seite zur Unternehmensgeschichte spricht dagegen von 600 Arten und 70 Prozent des benötigten Pflanzenmaterials und bezeichnet Terra Medica als den artenreichsten Arzneipflanzenanbau Europas [2]. Die deutsche Wikipedia nennt 15,5 Hektar und rund 70 Prozent. Nach Angaben des Unternehmens erzeugt der Hof seinen Strom mit einer Solaranlage selbst, und die übrigen Rohstoffe stammen von zertifizierten Lieferanten.

Bei der Verpackung setzt die DHU nach eigenen Angaben für ihre Schüßler-Salze geruchsneutrales Arzneiglas statt Kunststoff ein, um die Tabletten vor Ausdünstungen und Weichmachern zu schützen. Die Flaschen können über die normale Altglassammlung recycelt werden.

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Kontroversen

Die Homöopathie insgesamt steht wegen ihrer Wirksamkeit in breiter Kritik, und die DHU ist gegen solche Kritik an ihren eigenen Produkten vorgegangen. 2005 erwirkte das Unternehmen laut deutscher Wikipedia eine einstweilige Verfügung, durch die ein Buch der deutschen Verbraucherorganisation Stiftung Warentest vom Markt genommen wurde; das Buch hatte das Produkt Heuschnupfenmittel DHU als unwirksam bezeichnet [11]. Auch der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte hatte sich gegen das Buch ausgesprochen.

2012 wurde, ebenfalls laut deutscher Wikipedia unter Berufung auf die Süddeutsche Zeitung, bekannt, dass die DHU zu den Geldgebern von Claus Fritzsche gehörte, der mehrere Websites mit Angriffen auf Kritiker pseudomedizinischer Praktiken betrieb [11]. Nach derselben Darstellung nutzte Fritzsche ein Netz gegenseitig verlinkter Seiten, um diese Angriffe in den Suchergebnissen nach oben zu bringen; eine der angegriffenen Personen war der britische Forscher Edzard Ernst.

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Aktueller Status

Die DHU ist ein aktives Unternehmen. Sie ist weiterhin von Karlsruhe-Durlach aus tätig, mit eigenem Pflanzenhof in der Nähe, und ihr Impressum ist aktuell. Nach Angaben des Unternehmens sind seine Arzneimittel über verbundene Unternehmen, Vertriebspartner und weitere Kooperationen in rund 40 Ländern erhältlich, und das internationale Geschäft macht 30 Prozent des Umsatzes aus. Die deutsche Wikipedia nennt für 2019 rund 500 Beschäftigte und einen Umsatz von 100 Millionen Euro. Die jüngste datierte Pressemitteilung auf der Website des Unternehmens stammt vom November 2023 [5].

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Aus der Faktenbasis

Fakten & Belege

Belegte Angaben aus der Glowpedia-Faktenbasis – jede Zeile trägt eine Quelle.

Zeitleiste#

1866

Dr. Willmar Schwabe eröffnet die 'Homöopathische Centralofficin Dr. Willmar Schwabe' in Leipzig (Vorläufer der DHU)↗ dhu.de

1872

Schwabe verfasst die 'Pharmacopoea Homoeopathica Polyglottica', später die Grundlage des Homöopathischen Arzneibuchs (HAB)↗ dhu.de

1873

Schwabe bietet eine 'Apotheke nach Schüßler' an, der Ursprung der DHU Schüßler-Salze↗ dhu.de

1946

Schüßler-Salze werden in Karlsruhe produziert, nachdem Schwabe seinen Sitz dorthin verlegt↗ dhu.de

1947

'Dr. Willmar Schwabe GmbH' in Karlsruhe gegründet↗ dhu.de

1961

DHU als eigenständiges Unternehmen für Homöopathie und Schüßler-Salze innerhalb der Schwabe-Gruppe gegründet↗ dhu.de

1961

Laut deutscher Wikipedia: DHU entstand aus einem Zusammenschluss der ehemaligen Wettbewerber Dr. Madaus & Co. und Dr. Willmar Schwabe GmbH; die Fusion wurde 1969 aufgelöst, der Name jedoch beibehalten. Heute eine 100%ige Tochtergesellschaft von Dr. Willmar Schwabe.↗ de.wikipedia.org

1976

Beginn des eigenen Arzneipflanzenanbaus bei Stutensee-Staffort (erste Ernte 1977)↗ dhu.de

1983

DHU zieht in das ehemalige Grundig-Produktionsgelände in der Ottostraße, Karlsruhe-Durlach↗ dhu.de

1989

Pflanzenanbau in Terra Medica® umbenannt↗ dhu.de

1990

Neues Logistikzentrum ermöglicht weltweiten Versand für die gesamte Schwabe-Gruppe↗ dhu.de

1998

Arzneipflanzenanbau nach Kriterien des ökologischen Landbaus zertifiziert↗ dhu.de

2000

35 Millionen DM in die Modernisierung der Urtinkturen-Produktion nach GMP-Standards investiert↗ dhu.de

2006

25-Millionen-Euro-Produktionsgebäude für 'Formgebung' eröffnet↗ dhu.de

Signaturprodukte#

DHU Schüßler-Salz Nr. 11 Silicea

DHU Schüßler-Salz Nr. 11 Silicea – Das Mineralsalz der Haare, der Haut und des Bindegewebes↗ dhu.de

Arnica D6 (Globuli)

Es umfasst die homöopathischen Einzelmittel wie Arnica D6 als Globuli oder Hekla lava e lava D6 als Tabletten↗ dhu.de

Klimaktoplant® N

Kombinationsmittel wie Klimaktoplant® N und Heuschnupfenmittel DHU↗ dhu.de

Heuschnupfenmittel DHU

Kombinationsmittel wie Klimaktoplant® N und Heuschnupfenmittel DHU↗ dhu.de

DHU Silicea Pentarkan®

sowie Schüßler-Salze inklusive Kombinationspräparate wie DHU Silicea Pentarkan®.↗ dhu.de

Eigene Technologien & Patente#

Terra Medica® (own organic medicinal-plant cultivation, named 1989)↗ dhu.de

„Die Umbenennung in Terra Medica® erfolgte bereits im Jahr 1989.“

Erwähnt in#

2015

APOTHEKE ADHOC — Fachpressebericht über die Einführung der Linie 'Mama Natura' für Eltern durch die DHU; beschreibt DHU als Deutschlands führenden Homöopathie-Hersteller nach Apothekenverkaufspreis-Umsatz (~150 Millionen Euro).↗ apotheke-adhoc.de

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Quellengestützt

Zertifizierungspass

Worauf jede Zertifizierung und selbst deklarierte Angabe basiert: die Quelle, auf welcher Website sie liegt, und was noch zu überprüfen ist.

Selbst deklarierte Angaben
made_in_euQuelle auf der eigenen Website der Marke

„Moderne, alle Qualitätsstandards erfüllende Herstellung in Deutschland“↗ dhu.de

recyclable_packagingQuelle auf der eigenen Website der Marke

„Über die Altglasentsorgung können unsere Arzneiglasflaschen recycelt werden und bleiben so – stofflich aufbereitet – dem Wertstoffkreislauf enthalten.“↗ dhu.de

Keine dieser Angaben wurde mit den Registern der Zertifizierungsstellen abgeglichen. Die Angaben wurden am 5. Okt. 2026 erfasst.

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Marktdaten

Wo kaufen

In Deutschland aktuell

DHU laut den Preisdaten von Glowscout für Deutschland, beobachtet am 5. Okt. 2026. Kein Shop kann sich eine Platzierung kaufen.

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Referenzen

Quellen

T1 primär · T2 sekundär · T3 Notiz
  1. [2]T1dhu.de/dhu/firmengeschichtedhu.de (brand site)
  2. [3]T2dhu.de/dhudhu.de (brand site)
  3. [4]T2dhu.de/dhu/herstellung-und-qualitaetdhu.de (brand site)
  4. [5]T2dhu.de/pressedhu.de (brand site)
  5. [6]T2dhu.de/schuessler-salze/geschichte-traditiondhu.de (brand site)
  6. [10]T2dhu.de/impressumdhu.de (brand site)
  7. [11]T3de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Hom%C3%B6opathie-Union_DHU_ArzneimittelWikipedia
  8. [12]T4apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/dhu-ein-bisschen-willmar-schwabe-apotheke-otc-homoeopathie-pflanzlich-phyto/apotheke-adhoc.de