# Ceres

## Fakten

| | |
|---|---|
| Gegründet | 1991 |
| Herkunft | Schweiz |
| Hauptsitz | Kesswil (canton Thurgau, on Lake Constance), Switzerland |
| Status | Aktiv |
| Herstellung | Kesswil (TG), Schweiz, Nax (VS, Val d'Hérens), Schweiz |
| Vertrieb | Mehrkanalvertrieb |
| Website | https://www.ceresheilmittel.ch/de |

Ceres ist die Marke der Ceres Heilmittel AG, eines Schweizer Familienunternehmens mit Sitz in Kesswil am Bodensee, das pflanzliche Arzneimittel aus Frischpflanzen herstellt. Das 1991 gegründete Unternehmen ist vor allem für seine Urtinkturen bekannt – die konzentrierten alkoholischen Auszüge, die den Ausgangspunkt vieler pflanzlicher Präparate bilden – sowie für ein patentiertes Zerkleinerungsverfahren, das es als Ceres-Mörserverfahren bezeichnet [7]. Neben Verdünnungen und Komplexmitteln stellt das Unternehmen eine kleine Reihe von Bio-Hautcremes her, die ihm seinen Platz in der Beauty-Welt verschaffen.

Das Unternehmen ist weiterhin unabhängig und familiengeführt, inzwischen in der zweiten Generation. Es produziert an zwei Standorten in der Schweiz, in Kesswil und im Walliser Bergdorf Nax, und unterhält eine deutsche Tochtergesellschaft in der Nähe von Köln. Die Produkte werden hauptsächlich über Apotheken und Drogerien vertrieben; die Marke ist Stand 2026 aktiv.

## Ursprung & Gründer

Auf den eigenen Seiten des Unternehmens wird die Gründungsgeschichte auf zwei leicht unterschiedliche Arten erzählt. Laut dem Presse-Factsheet gründeten Hildegard und Dr. Roger Kalbermatten das Unternehmen 1991 gemeinsam, mit dem Ziel, die Herstellung pflanzlicher Urtinkturen neu zu denken [7]. Auf der Seite über den Hauptsitz in Kesswil wird dagegen nur Roger Kalbermatten als Gründer der Ceres Heilmittel AG genannt [4]. Unabhängige Berichterstattung stützt die gemeinsame Version: Ein Bericht der Schweizer Regionalzeitung St. Galler Tagblatt aus dem Jahr 2011 bezeichnete Hildegard Kalbermatten als Mitgründerin und Miteigentümerin des Unternehmens [14]. Die beiden Darstellungen weichen in der Gewichtung voneinander ab, nennen jedoch übereinstimmend dasselbe Jahr.

Nach Angaben des Unternehmens gehörten Roger und Hildegard Kalbermatten zu den Pionieren eines modernen, ganzheitlichen Verständnisses pflanzlicher Arzneimittel. Ihre Arbeit an der Verarbeitung von Frischpflanzen führte zu dem Verfahren, das die Marke bis heute prägt. Roger Kalbermatten entwickelte das Ceres-Mörserverfahren und ließ es 1995 patentieren [7].

Name und Standort sind seit den Anfängen unverändert geblieben. Ceres beschreibt Kesswil, ein Dorf zwischen Apfelplantagen und Wiesen im Kanton Thurgau, als den Ort, an dem seine Frischpflanzentinkturen seit 1991 hergestellt werden.

## Geschichte & Meilensteine

2002 bezog das Unternehmen einen eigens errichteten Neubau an der Bachtobelstrasse, der Produktion, Abfüllung, Qualitätskontrolle und Verwaltung unter einem Dach vereinte. Im selben Gebäude sind heute auch das Team für Forschung und Entwicklung sowie die Verwaltung der unternehmenseigenen Akademie untergebracht; in einem kleinen Garten daneben wächst jede Heilpflanze, die Ceres verarbeitet und die sich kultivieren lässt.

Ein zweiter Produktionsstandort folgte in Nax, einem Bergdorf auf rund 1.300 Metern oberhalb von Sion im Val d'Hérens. Das Eröffnungsjahr hat das Unternehmen nicht veröffentlicht. Laut Ceres prägt das trockene, sonnige Klima des Wallis eine an Wirkstoffen reiche Flora; am Standort werden Alpenpflanzen verarbeitet, etwa Arnika von mageren Bergwiesen, Enzianwurzel aus Kalksteinspalten und Wermut von trockenen Südhängen.

In Deutschland ist das Unternehmen über die Ceres Heilmittel GmbH tätig, eine Tochtergesellschaft mit Sitz auf Schloss Türnich in Kerpen bei Köln. Das Unternehmen beschreibt das Schloss als barockes Wasserschloss aus dem 18. Jahrhundert inmitten eines englischen Landschaftsparks. Auf der Schlossinsel unterhält Ceres einen Heilpflanzengarten, in dem mehr als 40 Arten nach biodynamischen Grundsätzen angebaut werden.

2014 berichtete das St. Galler Tagblatt über eine Führung durch den Standort Kesswil, die Hildegard Kalbermatten leitete, damals Geschäftsführerin des Unternehmens [15]. Sie erklärte den Besuchern, das Unternehmen wachse in Deutschland stark, müsse dieses Wachstum jedoch bewusst bremsen, um die Qualität seiner Produkte zu erhalten. Stress unter den Mitarbeitenden, sagte sie, würde sich auf die Qualität der Heilmittel auswirken.

## Eigentümerstruktur

Die Ceres Heilmittel AG bezeichnet sich als Schweizer Familienunternehmen. Über einen externen Eigentümer oder eine Übernahme ist nichts bekannt. Die Leitung ist inzwischen an die zweite Generation übergegangen: Christoph Kalbermatten führt sowohl die Schweizer Muttergesellschaft als auch die deutsche Tochtergesellschaft [7]. Auf der Presseseite des Unternehmens wird die Belegschaft mit 47 Mitarbeitenden in der Schweiz und in Deutschland angegeben.

Die deutsche Tochtergesellschaft stellt selbst nichts her. Sämtliche Produkte werden in der Schweiz im Mörserverfahren hergestellt und von Kerpen aus in Deutschland vertrieben. Die Ceres Heilmittel GmbH ist in Deutschland als pharmazeutisches Unternehmen zugelassen und wird von den zuständigen deutschen Arzneimittelbehörden sowie von Swissmedic, der Schweizer Zulassungsbehörde, beaufsichtigt [6].

## Philosophie & Positionierung

Ceres präsentiert sich als Hersteller von Pflanzenheilmitteln und nicht als Kosmetikhaus. Das erklärte Ziel ist es, nach den Worten der eigenen Unterlagen, die „materiellen und immateriellen“ Wirkprinzipien einer Heilpflanze in einem einzigen Heilmittel zu vereinen. Der Slogan des Unternehmens beschreibt das Sortiment als Schweizer Urtinkturen und Spezialpflegecremes, die seit 1991 im Ceres-Mörserverfahren hergestellt werden.

Was seine Präparate nach eigener Überzeugung auszeichnet, fasst das Unternehmen in vier Grundsätzen zusammen, die es die vier Säulen der Ceres-Qualität nennt:

- **Pflanzenqualität.** Die Frischpflanzen stammen aus biologischem und biodynamischem (Demeter-)Anbau sowie aus kontrollierter Wildsammlung. Laut Ceres erntet das Unternehmen die Pflanzen selbst, ausschließlich von Hand und zum idealen Zeitpunkt.
- **Handarbeit.** Jeder Auszug wird von Hand gerührt, ein Arbeitsschritt, der nach Darstellung des Unternehmens eine Verbindung zwischen Mensch und Pflanze schafft.
- **Das Mörserverfahren.** Die Pflanzen werden langsam und gründlich zerkleinert, ohne Wärme und ohne Oxidation.
- **Reifung.** Jede Tinktur wird jahrelang gelagert, damit sich, in den Worten des Unternehmens, ihr natürliches Wirkspektrum voll entfalten kann. Ceres vergleicht den Vorgang mit der Reifung eines guten Weins.

Hinter diesen Grundsätzen steht eine umfassendere Überzeugung, die auf der Startseite der Marke dargelegt wird: Die volle Kraft einer Pflanze bleibe nur durch einen sorgfältigen und achtsamen Umgang erhalten. Nach eigenen Angaben bezieht das Unternehmen seine Pflanzen zudem, wo immer möglich, aus der eigenen Umgebung.

Die Positionierung der Marke liegt am oberen Preisende ihres Segments. Ceres gibt offen an, dass seine Urtinkturen oft etwa doppelt so viel kosten wie vergleichbare Präparate anderer Hersteller, und begründet den Unterschied mit seinen Herstellungsverfahren [9]. Zudem betreibt das Unternehmen eine Akademie mit Kursen für Laien wie für Fachleute aus Gesundheitsberufen, vor Ort und online, und führt ein Verzeichnis von Therapeuten, die mit Pflanzenheilkunde arbeiten.

## Produkte & Innovation

Der Großteil dessen, was Ceres herstellt, sind Arzneimittel und keine Kosmetik. Das Presse-Factsheet nennt 78 Präparate, bestehend aus Urtinkturen, Komplexmitteln und Verdünnungen aus heimischen Heilpflanzen, dazu drei Bio-Spezialpflegecremes. Der Onlineshop des Unternehmens weist eine etwas höhere Zahl aus, mit 81 Arzneimitteln und drei Kosmetikprodukten. In einem Bericht von 2011 bezeichnete das St. Galler Tagblatt die Produkte als homöopathische Tinkturen [14]. Die Arzneimittel sind apothekenpflichtig, aber nicht verschreibungspflichtig, und nach Angaben des Unternehmens in Apotheken und Drogerien erhältlich. In Deutschland umfasst das Sortiment zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel, die nur dort verkauft werden.

Herzstück des Herstellungsverfahrens ist die Ceres-Mörsermühle, die das Unternehmen selbst entwickelt hat. Es beschreibt die Maschine als geschlossenes System, das Pflanzen auf schonende, rhythmische Weise zerkleinert und dabei das traditionelle Zerreiben von Hand mit Mörser und Stößel nachahmt. Dabei kommen weder Wärme noch hoher Druck zum Einsatz. Der Tagblatt-Bericht von 2011 verfolgte den Ablauf am Beispiel von Lavendel: Unmittelbar nach der Ernte werden die Blüten in der Mörsermühle mit biologisch hergestelltem Alkohol zerkleinert. Die fertige Tinktur lagert anschließend zwei Jahre bei konstant 16 °C in dunklen Räumen, bevor sie in kleine Braunglasflaschen abgefüllt wird. Hildegard Kalbermatten sagte der Zeitung, mit dieser Methode entstünden Tinkturen mit messbar stärkerer Wirkung – eine Aussage, die der Bericht nicht mit einer Studie belegte [14].

Derselbe Artikel vermittelte einen Eindruck von der Arbeit hinter jeder Ernte. Mitarbeitende von Ceres pflückten Lavendel von Hand auf einem Hof im Thurgauer Land; das Unternehmen benötigte in jenem Jahr rund 150 Kilogramm Lavendelblüten. Der Produktionsleiter erklärte, das Unternehmen beziehe die verarbeiteten Pflanzen bewusst aus der Umgebung; der Rest des Lavendels sollte in jenem Jahr voraussichtlich aus dem Piemont oder der Provence kommen.

Die Beauty-Linie besteht aus drei Cremes, die unter dem Namen Spezialpflege verkauft werden: Centaurium, Calendula und Viola. Centaurium Spezialpflege ist eine Creme für trockene bis sehr trockene Haut auf Basis von Bio-Jojobaöl und einem Frischpflanzenauszug aus Echtem Tausendgüldenkraut, einer an Bitterstoffen reichen Pflanze. Laut Unternehmen können die Bitterstoffe der Pflanze an Bitterrezeptoren in der Haut andocken und die Bildung von Proteinen und Lipiden in den äußeren Hautzellen anregen; für diesen Wirkmechanismus nennt es keine Studie. Calendula Spezialpflege basiert auf einem Frischpflanzenauszug aus Ringelblume und wird vom Unternehmen als beruhigend für gestresste, gerötete Haut beschrieben. Nach Angaben von Ceres sind beide Cremes frei von Duft- und Zusatzstoffen, auf das Wesentliche beschränkt, und ihre Hautverträglichkeit wurde dermatologisch bestätigt [12].

Zertifizierungen durch Dritte sind für die Cremes nicht dokumentiert. Die Bio-Angabe beruht auf der eigenen Beschreibung des Unternehmens, und das Demeter-Siegel bezieht sich auf den Anbau eines Teils der Pflanzen, nicht auf die fertigen Produkte.

## Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit wird bei Ceres vor allem über die Art der Pflanzengewinnung definiert. Nach Angaben des Unternehmens folgt die Wildsammlung in und um Nax streng nachhaltigen Grundsätzen: Es wird nur so viel entnommen, wie die natürlichen Bestände langfristig verkraften, und geschützte Arten bleiben unberührt [5]. Kultivierte Pflanzen stammen aus biologischem und biodynamischem Anbau.

Auch die Beschaffung hat eine soziale Komponente. Der Tagblatt-Bericht von 2011 beschrieb einen zweiten Lavendel-Anbauort auf dem Ekkarthof, wo die Blüten von Menschen mit Behinderung gepflückt werden. 2014 sagte Hildegard Kalbermatten derselben Zeitung, das Unternehmen schließe mit seinen Lieferanten keine schriftlichen Verträge ab; ein Handschlag, sagte sie, genüge [15].

## Presse

Die Berichterstattung über Ceres in unabhängigen Medien ist begrenzt und überwiegend regional. Das St. Galler Tagblatt berichtete 2011 über das Unternehmen anlässlich einer Lavendelernte im Thurgau und erneut 2014, als es eine Führung durch den Standort Kesswil schilderte. Auszeichnungen sind nicht bekannt.

## Aktueller Status

Ceres ist aktiv. Im Oktober 2026 führte die Website des Unternehmens bevorstehende Kurse der Akademie, eine offene Stelle in Kesswil und aktuelle Kundenbewertungen seiner Cremes auf. Das Unternehmen ist in der Schweiz und in Deutschland tätig; die Website ist auf Deutsch, Französisch und Englisch verfügbar. Christoph Kalbermatten leitet das Unternehmen, und die Produktion verteilt sich weiterhin auf Kesswil und Nax.

## Zeitleiste {#belagg-timeline}

| Jahr | Ereignis | Quelle |
|---|---|---|
| 1991 | Ceres Heilmittel AG gegründet in Kesswil von Dr. Roger Kalbermatten und Hildegard Kalbermatten | https://www.ceresheilmittel.ch/de/presse |
| 1995 | Ceres-Mörserverfahren, entwickelt von Dr. Roger Kalbermatten, patentiert | https://www.ceresheilmittel.ch/de/presse |
| 2002 | Bezug eines eigens errichteten Gebäudes an der Bachtobelstrasse, Kesswil, mit Produktion, Abfüllung, Qualitätskontrolle und Verwaltung | https://www.ceresheilmittel.ch/de/unternehmen/standort/kesswil |
| — | Zweiter Produktionsstandort eröffnet in Nax (Wallis, ~1.300 m) für alpine Heilpflanzen (Jahr nicht angegeben) | https://www.ceresheilmittel.ch/de/unternehmen/standort/nax |
| — | Deutsche Tochtergesellschaft Ceres Heilmittel GmbH mit Sitz auf Schloss Türnich, Kerpen bei Köln; DE-Sortiment umfasst Biokosmetik und exklusive Nahrungsergänzungsmittel für Deutschland (Jahr nicht angegeben) | https://www.ceresheilmittel.ch/de/unternehmen/standort/kerpen |
| — | Übergabe der Geschäftsführung an die zweite Generation, Christoph Kalbermatten (Geschäftsführer der Ceres Heilmittel AG und Ceres Heilmittel GmbH); Jahr nicht angegeben. Hildegard Kalbermatten wurde im Sept. 2014 noch als Geschäftsführerin geführt. | https://www.ceresheilmittel.ch/de/presse |

## Signaturprodukte {#belagg-products}

- **Centaurium Spezialpflege (50 ml face/skin cream)** — Beruhigt trockene bis sehr trockene Haut — https://www.ceresheilmittel.ch/de/produkte/centaurium-spezialpflege-ch
- **Calendula Spezialpflege (50 ml cream)** — Wohltuend für gestresste, gerötete Haut — https://www.ceresheilmittel.ch/de/produkte/calendula-spezialpflege-ch
- **Viola Spezialpflege** — Viola Spezialpflege — https://www.ceresheilmittel.ch/de/produkte
- **Ceres Taraxacum comp. Leber-Galle Tropfen (herbal medicine, not cosmetic; featured first on the homepage)** — Ceres Taraxacum comp. Leber-Galle Tropfen — https://www.ceresheilmittel.ch/de
- **Ceres Erkältungs-Komplex (herbal medicine, not cosmetic; featured on the homepage)** — Ceres Erkältungs-Komplex — https://www.ceresheilmittel.ch/de

## Wirkstoffe {#belagg-ingredients}

Centaurium erythraea (Tausendgüldenkraut) Frischpflanzenextrakt · Calendula officinalis (Ringelblume) Frischpflanzenextrakt · Bio-Jojobaöl (Simmondsia chinensis seed oil)

Quelle: https://www.ceresheilmittel.ch/de/produkte/centaurium-spezialpflege-ch

## Eigene Technologien & Patente {#belagg-tech}

- Ceres-Mörserverfahren (Ceres mortar process) · Ceres-Mörsermühle (Ceres mortar mill) — https://www.ceresheilmittel.ch/de/wissen/4-saeulen-der-qualitaet
- Ceres mortar process (Ceres-Mörserverfahren), patented 1995 by Dr. Roger Kalbermatten — https://www.ceresheilmittel.ch/de/presse

## Erwähnt in {#belagg-press}

- **St. Galler Tagblatt** (2011) — Regionalbericht über die manuelle Lavendelernte durch Ceres-Mitarbeiter im Thurgau für Tinkturen; zitiert Mitgründerin und Miteigentümerin Hildegard Kalbermatten sowie Produktionsleiter Matthias Plath zur Mörsermühle und zweijährigen Reifung bei 16 °C. — https://www.tagblatt.ch/wirtschaft/la-provence-im-thurgau-ld.762421
- **St. Galler Tagblatt** (2014) — Kurzer Regionalbericht über einen Besuch bei der Ceres Heilmittel AG in Kesswil; Geschäftsführerin Hildegard Kalbermatten beschreibt Handschlag-Lieferantenverträge, die patentierte Mörser-Mühle, mindestens zwei Jahre Kellerlagerung und bewusst gedrosseltes Wachstum in Deutschland zur Qualitätssicherung. — https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/arbon-kreuzlingen-weinfelden/heilen-mit-loewenzahn-brennnessel-und-ginkgo-ld.746028

## In Deutschland aktuell

Ceres laut den Preisdaten von Glowscout für Deutschland, beobachtet am 2026-10-13. Kein Shop kann sich eine Platzierung kaufen.

- 2 Produkte, 2 auf Lager, 1 Shops, 2 reduziert
- Preisspanne: 21,43 € (Median 21,43 €)
- Kategorien: Hautpflege 2
- Aktuell am günstigsten: Ceres Viola Spezialpflege Creme - Spezialcreme — 21,43 € bei Volksversand Versandapotheke — https://glowscout.de/de/product/ceres-viola-spezialpflege-creme-spezialcreme-3376027/
- Erhältlich bei: Volksversand Versandapotheke
- Alle 2 Produkte auf glowscout.de: https://glowscout.de/de/brands/ceres/

## Quellen

4. (T2) https://www.ceresheilmittel.ch/de/unternehmen/standort/kesswil
5. (T2) https://www.ceresheilmittel.ch/de/unternehmen/standort/nax
6. (T2) https://www.ceresheilmittel.ch/de/unternehmen/standort/kerpen
7. (T2) https://www.ceresheilmittel.ch/de/presse
9. (T2) https://www.ceresheilmittel.ch/de/faq
12. (T2) https://www.ceresheilmittel.ch/de/produkte/centaurium-spezialpflege-ch
14. (T3) https://www.tagblatt.ch/wirtschaft/la-provence-im-thurgau-ld.762421
15. (T3) https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/arbon-kreuzlingen-weinfelden/heilen-mit-loewenzahn-brennnessel-und-ginkgo-ld.746028

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Glowpedia · <https://glowpedia.de/m/ceres/> · Veröffentlicht 2026-10-13

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