# Bano

## Fakten

| | |
|---|---|
| Herkunft | Österreich |
| Hauptsitz | St. Anton am Arlberg (registered seat; office in Baden) |
| Eigentümer | BANO Healthcare GmbH |
| Status | Aktiv |
| Frühere Namen | Mag. J. Bano, chemisch – pharmazeutische Präparate |
| Herstellung | Hartberg, Österreich |
| Vertrieb | Mehrkanalvertrieb |
| Website | https://www.bano.at/de/ |

Bano ist eine österreichische Linie von Naturheilmitteln und Hautpflege, deren Kernsortiment unter dem Namen Arlberger aus Salben, Gelen, Cremes und Badeölen besteht. Sie ging aus einer Apotheke hervor, die der Apotheker Josef Bano Ende der 1970er-Jahre im westösterreichischen Tourismusort St. Anton am Arlberg eröffnete und in der er in den ruhigeren Saisonzeiten seine ersten Salben entwickelte [2]. Heute ist die Marke eine von zwei Produktlinien der BANO Healthcare GmbH, eines Familienunternehmens, das seit 2009 von seiner Tochter Eva Bano geführt wird und dem auch die Wiener Pharmamarke Rösch & Handel gehört [3].

Das bekannteste Produkt der Marke ist die Murmelin Sport- und Gelenkssalbe, hergestellt mit Murmeltieröl, einem tierischen Fett, dem das Unternehmen eine jahrhundertelange Verwendung im Alpenraum zuschreibt. Bano präsentiert seine Produkte als Naturheilmittel „in Apothekenqualität“ und gibt an, dass sie in mehr als 30 Ländern vertrieben werden. Die Marke ist weiterhin aktiv, mit jüngsten Produkt-Relaunches und für 2026 geplanten Messeauftritten.

## Ursprung & Gründer

Die Verbindung der Familie zu diesem Gewerbe reicht weiter zurück als das österreichische Unternehmen. Laut Firmengeschichte führten Erzsébet und József Bánó in den 1930er-Jahren eine Drogerie in der ungarischen Stadt Mezőtúr. Ihr Sohn Josef entwickelte dort ein Interesse an Chemie, studierte das Fach und gründete Ende der 1970er-Jahre eine Apotheke in St. Anton am Arlberg. Eva Bano bestätigte dies 2017 in einem Interview mit der Fachpresse und erklärte, das Unternehmen sei „in den 1970er-Jahren von meinem Vater, Josef Bano, als Apotheke in St. Anton gegründet“ worden [9].

St. Anton ist ein Tourismusort, und die ruhigeren Saisonzeiten der Apotheke gaben Josef Bano Zeit, mit Rohstoffen zu experimentieren. Aus dieser Arbeit gingen unter anderem die Murmelin-Salbe, ein Arnika-Gelee und ein Schwedenbitter hervor. Verkauft wurden sie zunächst unter dem Namen „Mag. J. Bano, chemisch – pharmazeutische Präparate“. Mit wachsender Nachfrage wurde in Zams eine eigene Produktionsstätte eröffnet, und die Produkte wurden in Italien, der Schweiz, Schweden und Frankreich vertrieben.

Eva Bano erklärte später, wie dieses frühe Exportmuster entstand. Da St. Anton viele ausländische Gäste anzieht, baten Touristen, die die Produkte im Urlaub gekauft hatten, um Lieferung in ihre Heimatländer, und der Vertrieb folgte dieser Nachfrage. Sie ergänzte, das Unternehmen sei aufgrund der ungarischen Wurzeln der Familie schon immer in Ungarn präsent gewesen.

## Geschichte & Meilensteine

Josef Bano starb Ende 2008, und 2009 übernahm seine Tochter, Ing. Mag. Eva Bano, die Markenrechte und das Produktsortiment [2]. Im Interview von 2017 sagte sie, ihr beruflicher Hintergrund liege im Immobilienbereich und sie habe nach der Übernahme mit einer vollständigen Umstrukturierung des Geschäfts begonnen. Eine der wichtigsten Änderungen war, die selbstständigen Handelsvertreter, die das Sortiment beworben hatten, durch einen eigenen Außendienst zu ersetzen, der direkter mit dem Gesundheitswesen zusammenarbeitete.

Es folgte eine neue Produktionsstätte. Die Firmengeschichte datiert den Umbau eines ehemaligen Buschenschanks in der Stadt Hartberg zur neuen Produktionsstätte auf 2010 [2]. Das Interview von 2017 nennt 2011 als Jahr der Eröffnung des Werks in Hartberg [9]. Die beiden Jahreszahlen beschreiben vermutlich den Umbau und die Aufnahme des Betriebs. Seine ersten Mitarbeiter stellte das Unternehmen 2011 ein.

Ab 2012 übernahm das Unternehmen über seinen eigenen Außendienst den Vertrieb von Rösch & Handel, einer älteren Wiener Pharmamarke. 2014 erwarb es die Marke Rösch & Handel. 2015 wurde das Unternehmen in BANO Healthcare GmbH umbenannt. 2016 begann es mit dem Exklusivvertrieb der Hustenbonbons von DALLMANN'S und WICK in österreichischen Apotheken und Reformhäusern, und 2017 wurde seine Produktion nach ISO 13485:2016 zertifiziert, einer Qualitätsmanagementnorm für Medizinprodukte. 2021 gestaltete das Unternehmen seinen gesamten Marktauftritt neu.

## Eigentümerstruktur

Bano gehört zur BANO Healthcare GmbH, einem Familienunternehmen mit Sitz in St. Anton am Arlberg und einem Büro in Baden. Das Unternehmen beschreibt sich als „zwei Marken unter einem Dach“: BANO Naturprodukte, die Naturproduktlinie, die den Namen Bano trägt, und Rösch & Handel. Ein Verzeichnis der österreichischen Pharmaindustrie führt zudem ApoCare, eine Reihe pflanzlicher Nahrungsergänzungsmittel, unter seinen Marken und gibt die Unternehmensgröße mit 15 Beschäftigten in Österreich und einem Exportanteil von rund 30 % an [10].

Rösch & Handel hat eine längere Geschichte als Bano selbst. Ihre Wurzeln reichen bis 1890 und zur Wiener Apotheke „Zur Mutter Gottes“ zurück, wo sie unter dem Namen Gimborn & Zifferer begann [8]. In den 1950er-Jahren trat ein Dr. Handel in das Geschäft ein und benannte es in Rösch und Handel um. Zu den Produkten zählen das Warzenmittel Warzin, EST Essigsaure Tonerde, Helopanflat und Glycerin-Zäpfchen. 2014 erwarb BANO die Markenrechte und das Produktsortiment und konzentriert sich seither auf die Modernisierung der Linie.

Laut Eva Bano führte die Übernahme das Unternehmen von natürlichen Heilmitteln hin zu pharmazeutischen Produkten und öffnete den Weg in die Krankenhäuser. 2017 beschrieb sie das Ergebnis als „sowohl ein Naturprodukt- als auch ein Pharmaunternehmen, bei dem beide Geschäftsbereiche von den Entwicklungen und Erfolgen des jeweils anderen profitieren“. Sie fügte hinzu, der Außendienst des Unternehmens habe Lohnhersteller dazu gebracht, BANO auch mit dem Vertrieb ihrer Marken zu beauftragen – ein Arrangement, das sie als „Win-win“ bezeichnete, da etablierte Namen halfen, den eigenen Produkten die Türen der Apotheken zu öffnen. Neben DALLMANN'S und WICK vertreibt das Unternehmen die Lippenherpes- und Lippenpflegeprodukte von LABISAN.

## Philosophie & Positionierung

Die Linie Bano wird unter dem Slogan „BANO Naturprodukte in Apothekenqualität“ präsentiert. Nach Angaben des Unternehmens verbindet es „Apothekenqualität mit der Verwendung natürlicher Rohstoffe“, und viele seiner Rezepturen beruhen auf traditionellen Hausmitteln. Es nennt drei Grundwerte: Natürlichkeit, mit traditionellen Rohstoffen aus den österreichischen Alpen; Tradition, zusammengefasst in dem Satz „Wir sind von gestern und stolz darauf“; und die Verbindung von Medizin mit Hausmittelrezepten.

Laut Unternehmen werden seine Kräuter und Rohstoffe beim Einkauf auf ihre Qualität geprüft, stammen von langjährigen Lieferanten und werden in pharmazeutischer Qualität verwendet. Die Rohstoffseite stellt die Pflanzen und Substanzen hinter dem Sortiment vor, von Ringelblume und Arnika bis zu Latschenkiefernöl, Thymian und Murmeltieröl, oft mit Hinweisen auf ihre traditionelle Verwendung.

Die Positionierung hat sich im Lauf der Zeit verändert. 2017 sagte Eva Bano, das Unternehmen habe das Bano-Sortiment neu entwickelt, da sich die Erwartungen der Kundschaft an Naturkosmetik über die Jahre gewandelt hätten.

Bano ist eher eine Apothekenmarke als eine Marke für die Kosmetiktheke. Nach Angaben des Unternehmens erreichen seine Produkte Apotheken, Ärzte, Krankenhäuser, Kliniken, Reformhäuser und Privathaushalte in mehr als 30 Ländern. Es betreibt zudem einen eigenen Onlineshop. Im Interview von 2017 sagte Eva Bano, der Onlineverkauf sei für die Sichtbarkeit wichtiger als für den Umsatz, und rund 90 % davon kämen aus dem Ausland, oft von ehemaligen Urlaubsgästen, die die Produkte zu Hause nicht fanden.

## Produkte & Innovation

Die Arlberger-Linie bildet den kosmetischen Kern des Sortiments. Ihre wichtigsten Produkte sind:

- **Arlberger Calendulin Ringelblumensalbe**, eine Ringelblumensalbe, die als Hautpflege mit Allantoin und Vitamin E beschrieben wird
- **Arlberger Murmelin Sport- und Gelenkssalbe**, eine Salbe für Muskeln und Gelenke sowie zur Anwendung nach dem Sport
- **Arlberger Arnika Gelee**, ein kühlendes Gel zur Anwendung nach Sonnenbrand und bei Insektenstichen
- **Arlberger Latschenkiefercreme**, eine Creme mit Latschenkiefer
- **Arlberger Ölschaumbäder**, eine Reihe von Ölschaumbädern, ergänzt durch ein Saunaöl

Zum erweiterten Arlberger-Sortiment gehören auch Produkte, die keine Kosmetik sind, etwa ein Hustensaft, eine Hirschtalgcreme, die Blasen und Druckgeschwüren vorbeugen soll, medizinische Öltropfen und Fruchtsaftgummis. Als wichtigste natürliche Inhaltsstoffe nennt das Unternehmen Murmeltieröl, Arnikaextrakt, Thymianöl, Minzöl und Ringelblumenöl.

Murmeltieröl ist der ungewöhnlichste davon. 2017 erklärte Eva Bano, dass Murmeltiere im gesamten Alpenraum leben, besonders im Westen Österreichs, wo sie bejagt werden, und dass das Öl durch Auslassen des Tierfetts gewonnen wird [9]. Sie sagte, das Öl enthalte von Natur aus Cortisone, die gegen Entzündungen wirken und Schmerzen lindern, wenn es auf schmerzende Muskeln und Gelenke aufgetragen wird. Wegen dieses tierischen Inhaltsstoffs ist die Murmelin-Salbe nicht vegan. Eine deutsche Händlerseite vermerkt, dass die Salbe zudem Menthol, Arnikaextrakt und Latschenkiefernöl enthält und seit den 1970er-Jahren von der Bano-Apotheke am Arlberg hergestellt wird [11].

Nach Angaben des Unternehmens sind seine Produkte frei von Parabenen und Silikonölen [1].

Die Produktionsorte werden in verschiedenen Quellen unterschiedlich beschrieben. Laut Website des Unternehmens findet die Produktion in Hartberg statt; die Anlage ist nach ISO 13485:2016 zertifiziert und wird jährlich auditiert [3]. Im Interview von 2017 sagte Eva Bano dagegen, die umsatzstärkeren Produkte würden in großem Maßstab von Lohnherstellern gefertigt, während der Standort Hartberg Artikel in kleineren Mengen sowie Silbernitratstifte für die chemische Verätzung herstelle [9]. Wo diese Lohnfertigung stattfindet, wurde nicht öffentlich angegeben.

Abgesehen von der Norm ISO 13485 sind keine Zertifizierungen durch Dritte dokumentiert. Die Website des Unternehmens zeigt die Logos von Quality Austria, IQ-Net, ICC Austria und dem österreichischen Pharmaverband Pharmig.

## Aktueller Status

Bano ist aktiv. Stand 2026 berichtet die News-Seite des Unternehmens von einer neuen kühlenden Variante seines Rubilind-Roll-ons für Muskeln und Gelenke mit Menthol und Pfefferminzöl, von Relaunches der ApoCare-Nahrungsergänzungsmittel und von Helo-Acid in Kapselform, von neuen Besetzungen im internationalen Vertrieb und im Qualitätsmanagement sowie von einer Apothekentour durch München und Wien, die das Unternehmen als seinen ersten solchen Auftritt in Deutschland bezeichnete [7]. Außerdem führt sie geplante Auftritte im Jahr 2026 auf Fachmessen wie dem APOkongress und den PKA Science Days auf. Das Unternehmen unterhält Konten auf Instagram, TikTok, YouTube und Facebook.

## Zeitleiste {#belagg-timeline}

| Jahr | Ereignis | Quelle |
|---|---|---|
| 2008 | Gründer Josef Bano stirbt Ende 2008 | https://www.bano.at/de/geschichte |
| 2009 | Tochter Ing. Mag. Eva Bano übernimmt die Markenrechte und Produkte | https://www.bano.at/de/geschichte |
| 2010 | Ein ehemaliger Buschenschank in Hartberg wird zum neuen Produktionsstandort umgebaut | https://www.bano.at/de/geschichte |
| 2011 | Erste Mitarbeiter werden eingestellt | https://www.bano.at/de/geschichte |
| 2012 | Übernahme des Vertriebs von Rösch & Handel mit eigenem Außendienst | https://www.bano.at/de/geschichte |
| 2014 | Übernahme der Marke Rösch & Handel (Wiener Pharmamarke mit Ursprung im Jahr 1890) | https://www.bano.at/de/geschichte |
| 2014 | BANO erwarb die Markenrechte und das Produktsortiment von Rösch & Handel (Wien; Ursprünge 1890 in der Apotheke „Zur Mutter Gottes“, ursprünglich Gimborn & Zifferer) | https://www.bano.at/de/geschichte |
| 2015 | Umbenennung des Unternehmens in BANO Healthcare GmbH | https://www.bano.at/de/geschichte |
| 2016 | Exklusivvertrieb von DALLMANN's und WICK Hustenbonbons in österreichischen Apotheken und Reformhäusern | https://www.bano.at/de/geschichte |
| 2017 | ISO 13485:2016 Zertifizierung der Produktion | https://www.bano.at/de/geschichte |
| 2021 | Neugestaltung des gesamten Marktauftritts des Unternehmens | https://www.bano.at/de/geschichte |
| — | 1930er Jahre: Erzsébet und József Bánó betreiben eine Drogerie in Mezőtúr, Ungarn (familiärer Ursprung des Unternehmens) | https://www.bano.at/de/geschichte |
| — | Ende der 1970er Jahre: Mag. Josef Bano gründet eine Apotheke in St. Anton am Arlberg, wo die ersten Produkte (Murmelin, Arnika Gelee, Schwedenbitter) entwickelt werden | https://www.bano.at/de/geschichte |
| — | Undatiert: Eröffnung einer separaten Produktion in Zams aufgrund der Nachfrage; Vertrieb in Italien, der Schweiz, Schweden und Frankreich | https://www.bano.at/de/geschichte |

## Signaturprodukte {#belagg-products}

- **Arlberger Calendulin Ringelblumensalbe** — Hautpflege mit Allantoin und Vitamin E — https://www.bano.at/de/bano-naturprodukte
- **Arlberger Murmelin Sport- und Gelenkssalbe** — für Muskeln, Gelenke, nach sportlicher Betätigung — https://www.bano.at/de/bano-naturprodukte
- **Arlberger Arnika Gelee** — kühlendes Gel nach Sonnenbrand, bei Insektenstichen — https://www.bano.at/de/bano-naturprodukte
- **Arlberger Latschenkiefercreme** — Arlberger Latschenkiefercreme — https://www.bano.at/de/bano-naturprodukte
- **Arlberger Ölschaumbäder** — Arlberger Ölschaumbäder — https://www.bano.at/de/bano-naturprodukte

## Wirkstoffe {#belagg-ingredients}

Murmeltieröl · Arnikaextrakt · Thymianöl · Minzöl · Ringelblumenöl

Quelle: https://www.bano.at/de/bano-naturprodukte

## Erwähnt in {#belagg-press}

- **PharmaBoardroom** (2017) — Fachpresse-Interview mit Geschäftsführerin Eva Bano über die Umstrukturierung nach 2009, den Produktionsstandort Hartberg, die Übernahme von Rösch & Handel, Exportmärkte (vor allem Italien, Deutschland, Luxemburg) und Murmeltieröl. Zitat: „BANO wurde in den 1970er Jahren von meinem Vater, Josef Bano, als Apotheke in St. Anton, einer kleinen Stadt im Westen Österreichs, gegründet.“ — https://pharmaboardroom.com/interviews/interview-eva-bano-ceo-bano-healthcare-austria/

## In Deutschland aktuell

Bano laut den Preisdaten von Glowscout für Deutschland, beobachtet am 2026-10-05. Kein Shop kann sich eine Platzierung kaufen.

- 6 Produkte, 5 auf Lager, 1 Shops
- Preisspanne: 11,70 € – 23,76 € (Median 11,92 €)
- Kategorien: Körper & Bad 5 · Hautpflege 1
- Aktuell am günstigsten: ARNIKA GELEE ARLBERGER, 60 ml Gel — 11,84 € bei apohealth — https://glowscout.de/de/product/arnika-gelee-arlberger-60-ml-gel-j02424684/
- Erhältlich bei: apohealth
- Alle 6 Produkte auf glowscout.de: https://glowscout.de/de/brands/bano/

## Quellen

1. (T1) https://www.bano.at/de/
2. (T1) https://www.bano.at/de/geschichte
3. (T2) https://www.bano.at/de/ueber-uns
7. (T2) https://www.bano.at/de/news
8. (T2) https://www.bano.at/de/roesch-handel
9. (T3) https://pharmaboardroom.com/interviews/interview-eva-bano-ceo-bano-healthcare-austria/
10. (T4) https://www.pharmastandort.at/interaktive-landkarte/bano-healthcare-gmbh/
11. (T4) https://www.murmeltier-salbe.de/bano-murmelin-murmeltiersalbe.html

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Glowpedia · <https://glowpedia.de/m/bano/> · Veröffentlicht 2026-10-05

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